Wann leuchtet die Ladekontrollampe? °

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Wann leuchtet die Ladekontrollampe? °

Beitrag von Gobi » 12. September 2005, 19:33

Nachdem der andere Beitrag etwas unüberischtlich geraten ist, mal konkret die Frage, unter welchen Bedingungen die Ladekontrolleuchte überhaupt leuchten kann- könnte das bitte mal jemand präzise, aber für den Laien doch verständlich erklären?

(und bitte einmal nicht vom Thema abschweifen.... :roll: )
Zuletzt geändert von Gobi am 19. September 2008, 07:39, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von emw-ute » 12. September 2005, 20:25

>>Die Ladekontrollampe leuchtet bei geöffnetem Rückstromschalter und erlischt, wenn dieser schließt. Sie liegt bei Gleichstromanlagen zw. Zündschalter und Plusbürste, also parallel zu den Kontakten des Rückstromschalters. Wird die Zündung eingeschaltet, so bekommt von der Batterie neben der Zündspule auch die Kontrolllampe Spannung. Der Strom geht über die Ankerwicklung der stehenden Lima und Masse zur Batterie zurück. Die Lampe leuchtet also. In dem Augenblick, wo der Rückstromschalter einschaltet, herrscht praktisch Spannungsgleichheit zw. Batterie und Lima. Es kann daher auch kein Ladestrom fließen. Mit steigender Drehzahl erhöht sich die Spannung der Lima, und der Entladestrom aus der Batterie, der bisher die Verbraucher versorgte, geht gegen Null. Bei weiterer Steigerung der Drehzahl setzt ein steigender Ladestrom ein, der bei etwa 2000 u/min seinen Höchstwert erreicht und konstant wird. Bei dieser Drehzahl beginnt der Spannungsregler zu arbeiten.
Je geringer in dem ganzen Spiel die Spannungsdifferenz zw. Lima und Batterie ist, desto geringere Spannung bekommt die Kontrolllampe. Sie brennt also schon dunkel oder erlischt ganz, ehe die Spannungsgleichheit erreicht ist und ehe der Rückstromschalter einschaltet. Sie täuscht dann eine Ladung vor, obgleich noch keine erfolgt. Der Bereich dieses Zustandes ist jedoch so eng, dass er praktisch ohne Belang ist. <<

Steht so sinngemäß in: Trzebiatowski (1955).
Vereinfacht gesagt: Der Rückstromschalter überbrückt in dieser Beschreibung die Kontrolllampe, wenn er schließt. Im Buch ist hierzu auch eine Skizze auf Seite 406.

Gruß
K.
2 Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings noch nicht sicher (Einstein).

Es gruessen emw-ute & klaus & die 55er emw.

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Kriegsfeile begraben

Beitrag von OPR-Bulette » 12. September 2005, 23:50

@rudi: erstmal begraben wir beide die kriegskontaktfeile .... :pat:

so wie ich die ganze thematik verstanden habe, zeigt dir die Ladekontrollleuchte an, wie hoch die spannungsdifferenz zwischen limaspannung und batteriespannung ist.
Ein widerstandsfrei schaltender Rückstromschalter überbrückt dann die Spannungsdifferenz - es fließt Strom. Die Lampe geht ganz aus.
Ein Glimmen zeigt dir eine anliegende Spannung an, die durch einen Widerstand verursacht wird...das kann ein leitungswiderstand, eine schlechte Klemme oder eben ein miserabler Kontakt sein. Leuchtet die Kontrolllampe heißt das in jedem Fall mangelnde Ladung der Batterie (weil der Widerstand Leistung der Lima verheizt) was dann später zu zündungsproblemen führt...

Das Reglerverhalten(mech. Regler) ist bei mir nach langer fummelei jetzt so:
Ohne Licht: Karre starten bei Standgas - Lampe glimmt minimal. langsam drehzahl erhöhen -lampe wird heller, Rückstromkontakt schaltet bei 2000min-1- lampe ist ganz aus und bleibt aus.
gas wegnehmen kurz über standgas öffnet der rückstromschalter wieder - lampe glimmt...
mit Licht an leuchtet die lampe etwas heller bevor der rückstromkontakt schließt...

wichtig ist das der kontakt in jedem fall bei leerlauf wieder geöffnet hat - sonst entlädt es euch die batterie....

Interesant wäre für mich mal, ob eine defekte Batterie (z.B.) Zellenschluß -> 4V einen da total auf falsche Fährten schickt oder ob das egal ist...

bitte verbessert denkfehler....

gruss
der millo

................................

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Beitrag von HH-EM19 Rudi » 13. September 2005, 07:54

:D rudi schmunzelt:
@rudi: erstmal begraben wir beide die kriegskontaktfeile ....
Lass uns lieber mal ein Bierchen drauf trinken: :prost:
Die ganze Problematik hier liegt ja auch viel komplizierter, als das wir uns länger über verfeilte Kontakte unterhalten.
Das hier musst Du mir allerdings mal näher erklären:
wichtig ist das der kontakt in jedem fall bei leerlauf wieder geöffnet hat - sonst entlädt es euch die batterie....
Meinst Du den Rückstromschalter?? Im Leerlauf glimmt die rote Lampe oder flackert so leicht vor sich hin, weil die Umdrehungszahl des Generators nicht genügend Spannung erzeugt, um den Regler anziehen zu lassen und den Rückstromschalter zu schließen. Selbst im Leerlauf sollte also die rote Lampe aus sein, damit die Spannungsversorgung nicht aus der Batterie, sondern aus dem Generator kommt.

Ich gestehe, dass mir mittlerweile ziemlich schwindelig ist von den ganzen Beiträgen hier. Deswegen gebe ich keinen weiteren Senf dazu sondern wiederhole meine Empfehlung, mal ins Sonderheft ELEKTRIK vom Oldtimer-Markt zu schauen. Dort ist sehr anschaulich und auch für weniger Mutige beschrieben, was abgeht in der KFZ-Elektrik. Angefangen bei der Grundlagenforschung, wo Strom und Spannung erklärt wird und der Gebrauch eines Messgerätes anhand von Beispielen veranschaulicht wird, bis hin zu elektronischen Steuergeräten, die wir ja Gott sei Dank nicht in unseren Moppetts vorfinden.
Da sich bisher niemand (nicht mal Gobi ???) für mein Angebot interessiert hat, verwirrt euch ruhig weiter gegenseitig mit euren Erfahrungswerten. Ich halte derweil meine Kontakte schön sauber, schleife gelegentlich dran rum und sorge immer für genügend Saft in der Batterie. :D
Dann klappts auch mit der roten Lampe. :mrgreen:
Warum hat sich unser Elektronikspezialist Schneider noch nicht zum Thema geäußert? Der rauft sich bestimmt die Haare bei den Beiträgen hier. Tja, wers einmal verstanden hat, ist fein raus, *seufz*
Am Kopf kratzende Grüße
Rudi

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Re: Kriegsfeile begraben

Beitrag von Paul R 35 » 13. September 2005, 18:34

OPR-Bulette hat geschrieben:Interesant wäre für mich mal, ob eine defekte Batterie (z.B.) Zellenschluß -> 4V einen da total auf falsche Fährten schickt oder ob das egal ist...
Der Fall ist bei mir vor Paar Wochen eingetreten. Morgens ganz normal zur Arbrit gefahren, abends war die Batterie leer. Nach dem Anzapfen bin ich ganz normal nach Hause gefahren, nur ohne Licht, sonst fahre ich permanent mit Licht.

Die Batterie wurde über Nacht an das Ladegerät gehängt, Morgens habe ich sie abgehängt und binn mit dem Auto zur Arbeit gefahren. Abends hatte die Batterie nur 4 Volt, erneutes Laden hat nicht geholfen, also ist wirklich eine Zelle am Ende. Die Kontrollampe hatte aber nichts angezeigt, sie ging ganz normal aus beim Gasgeben und wieder an im Standgas. Zur Zeit habe ich den Origialen Regler drin.

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Re: Wann leuchtet die Ladekontrollampe?

Beitrag von Gobi » 13. September 2005, 20:38

Gobi hat geschrieben: (und bitte einmal nicht vom Thema abschweifen.... :roll: )
Ihr macht mich weich........

Bild
Ich fasse noch mal zusammen: die Kontrolllampe ist paralell mit dem Rückstromschalter geschaltet. Schließt sich dieser, fließt der Strom lieber über die Kontakte anstatt über die Kontrollampe.
Bild

Soweit so gut- aber warum in Teufels Namen, habe ich das rote Birnchen auch schon in anderen Situationen leuchten sehen? z.B. hatte ich früher gelegentlich einen Kurzschluß Scheinwerfer/ Zünschloß (58 auf Masse) und dann ging die Ladekontolleuchte an! (und die Zündung setzte aus), das dürfte nach dem bisher gesagten garnicht sein.
Oder habe ich jetzt ein totales Black-out???

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Re: Wann leuchtet die Ladekontrollampe?

Beitrag von Takin Treiber » 13. September 2005, 21:40

Gobi hat geschrieben:
Bild

Soweit so gut- aber warum in Teufels Namen, habe ich das rote Birnchen auch schon in anderen Situationen leuchten sehen? z.B. hatte ich früher gelegentlich einen Kurzschluß Scheinwerfer/ Zünschloß (58 auf Masse) und dann ging die Ladekontolleuchte an! (und die Zündung setzte aus), das dürfte nach dem bisher gesagten garnicht sein.
Oder habe ich jetzt ein totales Black-out???
die lampe brannte doch aber nur, solange der motor und damit die lima noch drehte, oder ? wenn motor und krad still, lampe aus? wahrscheinlich haste sofort in panik das licht (die 58)wieder ausgeschaltet, und dich gefreut, das motor wieder zündet, und ladekontrolle wieder aus, oder?
solange die lima noch dreht, hängt die ladkontrolle ja zwischen limapower und kurzschlußmasse, hat also auch zu leuchten...

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Re: Kriegsfeile begraben

Beitrag von Takin Treiber » 13. September 2005, 21:43

OPR-Bulette hat geschrieben: Interesant wäre für mich mal, ob eine defekte Batterie (z.B.) Zellenschluß -> 4V einen da total auf falsche Fährten schickt oder ob das egal ist...
nem mechanischen regler ist es egal, somit auch der roten lampe, da hat der rückstromschalter nen fixen schaltpunkt. im gegenssatz zur diode...

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Beitrag von lutzemue » 13. September 2005, 21:50

mal ganz einfach ausgedrückt, wenn ein Kutzschluss vor liegt fließt über diesen Kontakt viel Strom, da kein Widerstand. Es entsteht ein Spannungsgefälle und das läst die Ladekontrollleuchte aufleuchten.

Gruß Lutze
hohe Leistung starker Frieden

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Beitrag von Takin Treiber » 13. September 2005, 21:52

HH-EM19 Rudi hat geschrieben: Meinst Du den Rückstromschalter?? Im Leerlauf glimmt die rote Lampe oder flackert so leicht vor sich hin, weil die Umdrehungszahl des Generators nicht genügend Spannung erzeugt, um den Regler anziehen zu lassen und den Rückstromschalter zu schließen. Selbst im Leerlauf sollte also die rote Lampe aus sein, damit die Spannungsversorgung nicht aus der Batterie, sondern aus dem Generator kommt.
denkfehler.
der rückströmer schaltet die lima ans netz, und nicht die batterie. die batterie hängt immer am netz!
wenn die rote lampe im leerlauf nicht brennt, ist also entweder deine lima besonders toll und lädt schon (oder fast), oder der leerlauf ist sehr hoch, oder der rückströmer ist schlecht eingestellt.
(...oder die birne kaputt :mrgreen: )

wau, mein zweihundertster beitrag :twisted:

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Beitrag von Gobi » 13. September 2005, 23:38

Takin Treiber hat geschrieben: solange die lima noch dreht, hängt die ladkontrolle ja zwischen limapower und kurzschlußmasse, hat also auch zu leuchten...
Was ist bitte eine Kurzschlußmasse?
lutzemue hat geschrieben:Es entsteht ein Spannungsgefälle und das läst die Ladekontrollleuchte aufleuchten.
Das mit dem Spannungsgefälle kann ich mir auch nicht erklären/vorstellen....

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Beitrag von Takin Treiber » 13. September 2005, 23:49

na masse durch kurzschluß! du sagtest, die 58 sei auf masse gegangen, oder?
Zuletzt geändert von Takin Treiber am 14. September 2005, 08:22, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Takin Treiber » 13. September 2005, 23:53

gobi hat geschrieben:
lutzemue hat geschrieben:Es entsteht ein Spannungsgefälle und das läst die Ladekontrollleuchte aufleuchten.
Das mit dem Spannungsgefälle kann ich mir auch nicht erklären/vorstellen....
spannungsgefälle ist hier die differenz von limaspannung (im leerlauf hat die rd vielleicht 1,5-2 volt geschätzt) und netzspannung 6V (oder so...)
je mehr lima, desto kleinere differenz, desto dunkler die rote lampe...
Zuletzt geändert von Takin Treiber am 14. September 2005, 08:24, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von HH-EM19 Rudi » 14. September 2005, 06:22

Mensch Jungs: Ich sach nur: Sonderheft Elektrik vom Oldtimermarkt. Wo selbst ich es begriffen habe ...
Von wegen Denkfehler. Es geht um die Quelle der Spannungsversorgung und nicht darum, wer am Netz hängt und wer nicht. Ich wiederhole: Die Leerlaufdrehzahl ist zu gering für den Generator, womit der nicht genug Spannung erzeugt, um den Regler anziehen zu lassen. Die rote Lampe leuchtet oder flackert vor sich hin und das Bordnetz wird aus der Batterie versorgt. Erhöht sich nun beim Gasgeben die Generatordrehzahl, bringt dieser (hoffentlich) die erforderliche Spannung und der Regler zieht an und schließt den Rückstromschalter. Die rote Lampe wird überbrückt durch den Rückstromschalter und kann nicht mehr leuchten, weil beide Anschlüsse das gleiche Potential haben, weil parrallel der Strom über den Rückstromschalter fließt.
Sollte es jetzt Kurzschlüsse oder andere böse Störungen im Bordnetz geben, die einen hohen Strom zur Folge haben, bricht die Generatorspannung (Bordspannung) wegen dem hohen Strom zusammen und der Regler fällt ab und die rote Lampe leuchtet, weil die Versorgung aus der Batterie kommt.
FAZIT: Die rote Lampe kann nur leuchten, wenn der Rückstromschalter NICHT geschlossen ist.
Dabei setze ich jetzt wohlwollend voraus, das alle Anschlüsse richtig und elektrisch einwandfrei verdrahtet sind.

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Beitrag von Takin Treiber » 14. September 2005, 08:51

HH-EM19 Rudi hat geschrieben: Von wegen Denkfehler. Es geht um die Quelle der Spannungsversorgung und nicht darum, wer am Netz hängt und wer nicht. Ich wiederhole: Die Leerlaufdrehzahl ist zu gering für den Generator, womit der nicht genug Spannung erzeugt, um den Regler anziehen zu lassen. Die rote Lampe leuchtet oder flackert vor sich hin und das Bordnetz wird aus der Batterie versorgt. Erhöht sich nun beim Gasgeben die Generatordrehzahl, bringt dieser (hoffentlich) die erforderliche Spannung und der Regler zieht an und schließt den Rückstromschalter. Die rote Lampe wird überbrückt durch den Rückstromschalter und kann nicht mehr leuchten, weil beide Anschlüsse das gleiche Potential haben, weil parrallel der Strom über den Rückstromschalter fließt.
.
haste jetzt fein erklärt, soweit korrekt, hat aber wenig mit deinem denkfehler zu tun. bei einer halbwegs orginalen, normal eingestellten r35 mit voller bleibatterie muß die ladekontrolle im leerlauf leuchten, oder wenigstens sehr stark glimmen, ansonsten ist der rückströmer oder die birne nicht in ordnung! mehr war nicht zu sagen...:cry:

und über deinen rest muß ich erstmal nachdenken... :mrgreen:

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