Dicke der Bremsbeläge (vorn)

________________________
Benutzeravatar
emw-ute
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 945
Registriert: 14. August 2005, 18:08
Wohnort: Nähe Aschaffenburg

Dicke der Bremsbeläge (vorn)

Beitrag von emw-ute » 6. September 2007, 19:36

Mich würde mal interessieren, wie dick die Bremsbeläge (vorn) bei der EMW im Originalzustand waren.

Hintergrund: ich möchte nun, wahrscheinlich bei der Firma Hanstein, einen Satz Bremsbacken bekleben lassen. Dazu würde ich denen gerne die maximale Belagdicke mitteilen, da ich wenig Lust habe, nach ausgeführter Arbeit die Teile mühsam passend (dünner) zu schleifen.
Hier
viewtopic.php?t=486&postdays=0&postorder=asc&start=15
finde ich dazu keine Antwort.

Ich habe nämlich mal ein wenig probiert:
- die Beläge, die ich selbst neu aufgenietet hatte, sind 4 mm dick und passen nicht in eine Trommel, die noch nicht ausgedreht ist.

- ein bis auf die Nieten abgeschliffener Belag, der im Keller liegt misst in diesem verschlissenen Zustand noch ca. 3 mm

- der Vorteil beim Kleben wäre ja, dass man bei der Belagstärke nicht das Nietmaß berücksichtigen muss.

Daher meine Frage: weiß jemand, wie dick die EMW-Bremsbeläge im Neuzustand waren?

k.
2 Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings noch nicht sicher (Einstein).

Es gruessen emw-ute & klaus & die 55er emw.

krs
Schrauber
Schrauber
Beiträge: 73
Registriert: 15. Januar 2004, 21:08
Wohnort: Lüdinghausen

Beitrag von krs » 6. September 2007, 20:40

Nachdem ich meine Backen zu Hahnstein geschickt hatte, hat er bei mir zu Hause angerufen und sich die Innenmaße der Trommeln geben lassen! Er wollte einfach sichergehen, das nicht schon mal ne Trommel ausgedreht wurde o.ä. Das nenn ich Service...
Nach meinen Innen-Maßen hat er dann die Backen belegt und es funzt. Fazit: Mach kein Stress, miss die Trommeln und überlass den Rest dem Fachmann... Gruß KRS

Benutzeravatar
Thomas M
Mitglied
Mitglied
Beiträge: 45
Registriert: 18. Dezember 2002, 10:15
Wohnort: Potsdam

Beitrag von Thomas M » 7. September 2007, 14:52

Ja genau, kann ich auch nur empfehlen.
Der Anruf zeigt auch, dass der Mann was von seinem Fach versteht.
Ich persönlich habe die Trommeln ausgedreht, mir etwas dickeren Belag aufkleben lassen und dann die Backen(etwas vorgespannt) sammt Ankerplatte auf die Drehmaschine gespannt und auf die Trommel angepasst. Besser geht es nicht.
Bei den Backen für Hinten hab ich dass mit Trick 17 so ähnlich gemacht. Denn wo man ihm ein Räsel schenkt, steht der Schrauber und denkt :D .

Viel Spass

Thomas M

Benutzeravatar
emw-ute
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 945
Registriert: 14. August 2005, 18:08
Wohnort: Nähe Aschaffenburg

Beitrag von emw-ute » 8. September 2007, 07:56

Na ja: Drehmaschine hab' ich nicht, scheidet also aus.

Trommel kann ich natürlich ausmessen, aber ob das alleine nützt, bezweifle ich. Mitliefern müsste man dann wenigstens die Ankerplatte, da die Backen im montierten Zustand ja nicht plan aneinanderstoßen, sondern bedingt durch Bremsknebel und Drehbolzen sich ein gewisser Spalt ergibt.

Es sei denn, Hanstein hat bereits so umfassende Erfahrungswerte bezüglich der EMW-Trommeln vorliegen, dass er genau das richtige Maß bezogen auf diese Trommeln kennt... :? Aber ausmessen schadet ja nix, und ich werd's machen.

k.
2 Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings noch nicht sicher (Einstein).

Es gruessen emw-ute & klaus & die 55er emw.

emw_fan
Mitglied
Mitglied
Beiträge: 26
Registriert: 3. Dezember 2004, 17:57
Wohnort: schleiz
Kontaktdaten:

Thomas M hat's raus!

Beitrag von emw_fan » 8. September 2007, 09:43

die von Thomas M beschriebene Variante ist die einzig richtige!

Standardmäßig werden bei der EMW 4mm aufgeklebt, allein die Kleberstärke reicht aus, dass die Ankerplatte mit den Backen dann nicht in die Trommel passt. Hier nur stellenweise mit Schleifpapier arbeiten ist Murks!!
Nur durch das Abdrehen auf der Ankerplatte, stelle ich den gleichen Radius her, den die Trommel hat (vorausgesetzt, sie ist noch rund...)! Die Sache mit dem leichten Vorspannen des Bremsschlüssels ist ein Profitip und perfektioniert den Erfolg!

Gelegentlich finden sich noch neue originale Bremsbacken, deren Belag hat eine Oberfläche wie ein Kartoffelacker - die können niemals so eingebaut werden..............
Ähnlich ist es mit den aufzunietenden Belägen - da gibt es immer "Buckel" und wenn man zu sehr draufhaut auch Risse - das ist der größte Murks, den eigentlich nur "Spar- und Wiederverkaufsrestauratoren" machen!

Dem größten Klebeprofi nutzt aber der Trommeldurchmesser echt wenig, wenn er nicht gleichzeitig die Ankerplatte zur Verfügung hat - wie Ute richtig erkannt hat! Also Augenwischerei - er kannte nur das Originalmaß (160mm) und wollte damit feststellen, ob die Trommel ausgedreht wurde..............

Es gibt den Bremsbelag als Meterware, die Stärke steigt um jeweils 0,5 mm. Es geht also überhaupt nicht, nur 3,8 mm aufkleben zu lassen. Entweder 4 mm oder 3,5 mm.

Wie Ihr wisst, haben wir die Backen im Austausch vorrätig, mit Standardbelagstärke 4 mm, geliefert wird ausschließlich NACH Einsendung und Begutachtung der Altteile (gerissene, geschweißte oder beschädigte Backen können wir schließlich nicht dem nächsten wieder anbieten...), Lieferzeit 2-3 Tage

Natürlich bekleben wir auch im Auftrag, das heißt der Kunde bekommt SEINE Backen zurück anstelle eines Austauschteiles. In diesem Fall sind dann auch abweichende Belagstärken möglich. Lieferzeit ca. 2 Wochen
DIETEL-Fahrzeugteile
Sommerseite 7
07907 Schleiz
Tel: 03663-404411
Fax: 03663-404471

Benutzeravatar
emw-ute
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 945
Registriert: 14. August 2005, 18:08
Wohnort: Nähe Aschaffenburg

Beitrag von emw-ute » 8. September 2007, 17:20

Ok, das hilft. danke. Da ich kein ganzes Rad anliefern will, scheint also 3,5 mm die richtige Dicke zu sein.

k.
2 Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings noch nicht sicher (Einstein).

Es gruessen emw-ute & klaus & die 55er emw.

Benutzeravatar
emw-ute
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 945
Registriert: 14. August 2005, 18:08
Wohnort: Nähe Aschaffenburg

Beitrag von emw-ute » 28. September 2007, 08:49

Nachtrag zum Thema.

Die mit Stärke 3,5 mm neu beklebten Bremsbacken sollten in die Trommel eingebaut werden.....und waren immer noch zu dick :mecker: .

Wohlgemerkt: lag nicht an Hanstein, der hatte perfekte Arbeit abgeliefert.
Die Originaltrommel (noch nicht ausgedreht) war rundum zu klein für die vorhandenen 3,5 mm-Beläge, d.h.: als die Beläge in der Trommel waren, war der mögliche Weg des Bremshebels gleich Null (!). Die Schleifprobe zeigte, dass die Beläge rundum anlagen.
Die verwendeten Bremsbacken haben eine 235er-Teilenummer, also auch richtig.

Wie oben schon gesagt: Drehbank ist nicht vorhanden, also mühsames Abschleifen nach der Methode, wie sie Paul an anderer Stelle schon mal beschrieben hatte.

Viel Geduld hat schließlich zum Ziel geführt :?

Warum ich das erzähle? Damit diejenigen von uns, die sowas bei einer EMW zum 1. Mal machen (und keine Drehbank besitzen), eine Vorstellung davon bekommen, dass es nicht reicht, die alten Backen neu belegen zu lassen bzw. einfach gegen neu belegte Ersatzbacken einzutauschen.

k.
2 Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings noch nicht sicher (Einstein).

Es gruessen emw-ute & klaus & die 55er emw.

Benutzeravatar
Andrebiker
Dr. mot.
Dr. mot.
Beiträge: 1068
Registriert: 23. April 2003, 11:53
Wohnort: Kgr. Sachsen

Beitrag von Andrebiker » 29. September 2007, 20:31

Hättest Du nicht mit der Feile einfach was von den Bremsbacken wegnehmen können? An der Stelle, wo sie auf dem Bremsschlüssel aufliegen, meine ich :roll: ...
Unsere Motorräder laufen nun schon 60 Jahre, trotz so angeblich untragbarer Dinge wie Kontaktzündung und mechanischer Regler. Oder vielleicht gerade deshalb?

PS: Ich danke allen, die zur Sache nichts zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben.

Benutzeravatar
EMW-Junkie
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 2177
Registriert: 26. Mai 2003, 20:16
Wohnort: Landkreis LDS

Beitrag von EMW-Junkie » 29. September 2007, 20:46

Andrebiker hat geschrieben:Hättest Du nicht mit der Feile einfach was von den Bremsbacken wegnehmen können? An der Stelle, wo sie auf dem Bremsschlüssel aufliegen, meine ich :roll: ...
Ja klar, die sind doch da eh immer ein wenig eingelaufen. Das Ganze erst mal wieder Plan machen kann gar nicht falsch sein.

Bei mir hat es dann bisher immer gepaßt.

Hanstein-Backen habe ich jetzt in 4 Fahrzeugen.
Das mit der 0,5mm-Abstufung ist ja insgesamt nett gemeint, aber wieviel würde man wohl aus einer Trommel ausdrehen???

Eigentlich muß da wohl immer wieder das Nennmaß rein...
BildOldis fahren und daran schrauben macht süchtig!Bild

Benutzeravatar
emw-ute
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 945
Registriert: 14. August 2005, 18:08
Wohnort: Nähe Aschaffenburg

Beitrag von emw-ute » 29. September 2007, 23:33

Andrebiker hat geschrieben:Hättest Du nicht mit der Feile einfach was von den Bremsbacken wegnehmen können? An der Stelle, wo sie auf dem Bremsschlüssel aufliegen, meine ich :roll: ...
Bevor ich am Bremsbacken was wegfeile, feile ich eher was am Bremsbelag weg. Erscheint mir, langfristig betrachtet, sinnvoller :cool: .

Im konkreten Fall: die Dinger lagen rundum(!!) bündig an (das zeigte die Schleifprobe). Wenn ich nun am Backen was weggefeilt hätte, hätten sie immer noch im Bereich des Drehbolzens ebenso angelegen. Zumal man am Backen sicherlich nicht viel wegnehmen würde.

Letztlich habe ich die widerspenstigen Dinger wie folgt "abgeschliffen": im Ersatzteilvorrat befindet sich ein verrostetes EMW-Vorderrad mit ebenfalls nicht ausgedrehter, aber angerosteter Bremstrommel. Selbige entfaltet eine unwiderstehliche :twisted: Abriebkraft, sobald man das Rad mittels der vorhandenen Steckachse im Schraubstock einklemmt und die Bremsankerplatte einsetzt. Es bedarf dann nur noch einer tatkräftigen EMW-Fahrerin :twisted: , die das Rad gegen den Widerstand dreht, sowie eines brutalen Bremshebelfesthalters :mrgreen: , um die Sache vorsichtig passgenau einzuschleifen.

k.
Zuletzt geändert von emw-ute am 30. September 2007, 09:56, insgesamt 3-mal geändert.
2 Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings noch nicht sicher (Einstein).

Es gruessen emw-ute & klaus & die 55er emw.

Benutzeravatar
emw-ute
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 945
Registriert: 14. August 2005, 18:08
Wohnort: Nähe Aschaffenburg

Beitrag von emw-ute » 29. September 2007, 23:45

EMW-Junkie hat geschrieben: Eigentlich muß da wohl immer wieder das Nennmaß rein...
Na ja, Thomas. Das Nennmaß liegt wohl bei 4 mm, und ich sage Dir: Backen mit 4 mm-Belag hättest Du bei unserer Nabe allenfalls mit dem Vorschlaghammer reinschlagen können, und dann niemals mehr herausbekommen, geschweige damit bremsen können.

Sorry: seit meinem 16ten Lebensjahr (verdammt lang her :evil: ) habe ich an Zweirädern Bremsbacken ersetzt, begonnen an einer recht schnellen (von mir frisierten) Kreidler, sowie auch sowohl an RT 125 wie auch an R50 selber genietet (auch wenn hier an anderer Stelle im Forum bestritten wird, dass man dies professionell tun kann, ich halte mich an Hertweck, und es hat immer funktioniert !). Will sagen: ich glaubte eigentlich, vor Überraschungen gefeit zu sein.

Es hätte uns durchaus gefallen, wenn selbst die "abgemagerten" 3,5 mm-Bremsbeläge auf Anhieb sauber gepasst hätten. Das hätte mir 1 Netto-Urlaubstag erspart, den ich gerne sinnvoller :prost2: verbracht hätte. :mrgreen:

k.
2 Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings noch nicht sicher (Einstein).

Es gruessen emw-ute & klaus & die 55er emw.

Benutzeravatar
EMW-Junkie
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 2177
Registriert: 26. Mai 2003, 20:16
Wohnort: Landkreis LDS

Beitrag von EMW-Junkie » 30. September 2007, 12:06

Vielleicht ist das ja eine blöde Frage, aber sind das ganz sicher die Backen, die auch vorher drin waren. Und sind sie in der gleichen Richtung verbaut?

Ich habe meine immer mit Schlagzahlen gekennzeichnet, bevor ich sie weggeschickt habe. Solche Probleme hatte ich nur einmalig mit Nachbaubacken, wo die Gußqualität schon erkennbar schlecht war.

4mm scheint das Normmaß zu sein, ich habe gerade noch mal meinen Bestand durchgesehen, Hanstein scheint da regelmäßig 4,5mm raufzukleben. Da sich aber der Bremsnocken eigentlich immer in die Backen einarbeitet hat, macht er das offensichtlich mit Bedacht.
BildOldis fahren und daran schrauben macht süchtig!Bild

Benutzeravatar
emw-ute
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 945
Registriert: 14. August 2005, 18:08
Wohnort: Nähe Aschaffenburg

Beitrag von emw-ute » 30. September 2007, 17:39

EMW-Junkie hat geschrieben:Vielleicht ist das ja eine blöde Frage, aber sind das ganz sicher die Backen, die auch vorher drin waren. Und sind sie in der gleichen Richtung verbaut?
Es sind ganz sicher die Backen, die wir persönlich bei ihm abgegeben und auch wieder abgeholt haben. Es sind nicht die Backen, die vorher drin waren, sondern welche aus unserem Ersatzteilbestand, deren Belag hinüber war. Die Dinger tragen die Teile Nr. 235 216 ... dann wird der Guss unleserlich. Diese Nummernfolge trifft sowohl für BMW als auch EMW-Vorderradbremsbacken zu. Es sind auch definitiv keine AWO-Backen, ebenso halte ich die Dinger nicht für Nachbau, dafür sahen sie einfach zu alt aus.
Das mit der Laufrichtung hatte ich probiert, half aber, wie schon erwartet, nicht weiter. Die Belagstärke hatten wir extra mit 3,5 mm angegeben, und das hatte H. auch aufgeklebt (hatte sofort nachgemessen). Er hatte es auch genauso weit beklebt, wie die alten genieteten Beläge reichten, und natürlich auch am Belagende abgeflacht.
Insofern war ich wirklich perplex, dass die Dinger nicht reinwollten. Am Bremsdeckel wurde selbstverständlich beim Backentausch nichts verändert.
Um dem Problem auf den Grund zu gehen, hatte ich auch die Achse im Schraubstock eingespannt, dann das Rad draufgesetzt (Radlager sind auch ok) und dann den Deckel mit Backen aufgesetzt, wobei man sah, dass es wirklich nicht nur an 1 Ecke haperte (etwa wegen einer evtl. völlig verzogenen Radnabe). Da das beschriebene verrostete Ersatzrad genau den gleichen Befund brachte, ebenso eine weitere einzelne Vorderradnabe aus dem Teilefundus, muss ich auch davon ausgehen, dass die Nabe original ist.

Wie dem auch sei: mittlerweile ist Ruhe im Karton und die Sache bremst gut
Ich gehe davon aus, dass vielleicht die Mehrzahl der heute noch laufenden Trommeln bereits einmal ausgedreht wurde, so dass das beschriebene Problem eher selten auftritt, bzw. 4 mm dann wirklich das Maß der Dinge sind.

Übrigens: die BA spricht vom "Durchmesser des einbaufertigen Bremsbackenpaares vorn 159,5 mm" (Ziffer 2.04). Verdammt eng, wenn die Trommel genau 160 mm im Durchmesser misst :shock: . Wären dann nur 0,5 mm Luft, und zwar gesamt für beide Backen. ooops.

k.
2 Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings noch nicht sicher (Einstein).

Es gruessen emw-ute & klaus & die 55er emw.

Benutzeravatar
EMW-Junkie
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 2177
Registriert: 26. Mai 2003, 20:16
Wohnort: Landkreis LDS

Beitrag von EMW-Junkie » 30. September 2007, 18:11

Vielleicht sind es ja einfach bloß 2 alte Backen, aber eben kein "Paar".
Das ist auch der Hauptgrund für meine Kennzeichnung. Neu belegt und gereinigt sehen die alle gleich aus, wenn sie schon 30-40 oder noch mehr tausend Kilometer hinter sich haben, sind sie aber garantiert nicht mehr gleich.
BildOldis fahren und daran schrauben macht süchtig!Bild

Benutzeravatar
tilo_guenther
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 483
Registriert: 5. Februar 2009, 11:35

Re: Dicke der Bremsbeläge (vorn)

Beitrag von tilo_guenther » 23. Dezember 2013, 20:29

...wie kann ich denn nun von hinteren Bremsbacken etwa einen halben Millimter im Durchmesser abnehmen? Habe mir einen Adapter gebaut aus Holz, eine Art Bremsankerpltte - der ist aber zu ungenau, denn man muss auf den Zentel genau arbeiten...
Eine AWO-Bremsankerplatte passt leider nicht, da der Gelenkbolzen nict die vollen 20mm Höhe aufweist.
Mit der Hand schleifen ist doch auch Murks...
Mmmhhh...

Grüße, Tilo.

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast