Reparatur Bremsankerplatte am Vorderrad

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Killerniete
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Beitrag von Killerniete » 7. Mai 2008, 23:09

Hab das jetzt mal genauer unter die Lupe genommen und denk das die Aufschraublösung nicht so hinhaut.
Das Proplem ist die Unebenheit der Ankerplatte, dadurch ist ein ordentliches Aufflanschen fast unmöglich.
Bliebe noch das Anschweissen .
Die Bedenken zwecks des dünnwandigen Rohres kann ich nicht teilen da der Gegenhalter unmittelbar neben der Schweißnaht von äußerem zu innerem Rohr sich abstützen würde.
Mit Lackschäden ist im Berührungs -Bereich allerdings zu rechnen.
Wer also später mal rückrüsten wolle der muß den Holm warsch. neu lackieren.
Fortsetzung folgt. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

Grüße aus dem Reservat
"Muskauer Heide"

hans_stramm
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Beitrag von hans_stramm » 8. Mai 2008, 08:25

Gibts die Gabelendstücke eigentlich irgendwo als Nachbau?
Bei mir hats schon 2 Stück entschärft :( :oops:
Ich trau mich schon nicht mehr vorne zu bremsen.
Liegt wohl an dem verlängertem Bremshebel der
"zuviel" Kraft überträgt.

Gruß

Hans_stramm

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emw-ute
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Beitrag von emw-ute » 8. Mai 2008, 15:20

Killerniete hat geschrieben:Hab das jetzt mal genauer unter die Lupe genommen und denk das die Aufschraublösung nicht so hinhaut.
Das Proplem ist die Unebenheit der Ankerplatte, dadurch ist ein ordentliches Aufflanschen fast unmöglich.
Bliebe noch das Anschweissen .
...
Mit Lackschäden ist im Berührungs -Bereich allerdings zu rechnen.
Wer also später mal rückrüsten wolle der muß den Holm warsch. neu lackieren.
Gebe ich Dir recht, was das reine Aufschrauben auf die unebene Fläche betrifft.
Hier wäre also die Frage an dedde, wie's dort gelöst ist: auf dem Foto sieht's so aus, als wenn die Löcher ziemlich weit außen auf der Ankerplatte, also im "flachen Bereich", gebohrt wären

Generell wäre ja (vielleicht) denkbar, eine kleine Befestigungsplatte außen, statt innen, auf die Bremsankerplatte aufzuschweißen und innen nur die Gegenmuttern anzuschweißen :?: Das Ganze möglichst nahe an der Radachse :?:

Das Lackieren sollte kein Problem für einen Umrüstwilligen sein.

k.
2 Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings noch nicht sicher (Einstein).

Es gruessen emw-ute & klaus & die 55er emw.

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Re: Reparatur Bremsankerplatte am Vorderrad

Beitrag von dedde » 9. Mai 2008, 14:38

hier noch einmal Volkers Skizze vom Anschlussblech. .......


Bild


.... Das Blech hat nur mit seinen Flanschen des C-Querschnittes Verbindung mit der Ankerplatte, siehe Kennzeichnung Skizze. Die zwei Schweissnähte liegen jeweils an einem erhabenen Steg der Platte. Der Steg des Anschlussblechs hat dadurch einen Abstand von etwa 12 bis 15mm zur Ankerplatte und liegt über einer Vertiefung derselben.

Die zwei Bohrungen, links auf der Skizze, haben auf der Radseite zwei Muttern, die mit dem Anschlussblech verschweisst sind. Hierin enden die Schrauben der Aluschelle.

Es gibt also keine direkte Schraubverbindung zur Bremsankerplatte, sondern nur die zwei Schweissnähte am "C".

Gruß dedde
... dreimal abgeschnitten und noch zu kurz.

dedde
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Beitrag von dedde » 9. Mai 2008, 14:42

Ergänzung ......
und der C-Querschnitt des Anschlussbleches liegt natürlich nah an der Radsachse.
... dreimal abgeschnitten und noch zu kurz.

dedde
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Beitrag von dedde » 10. Februar 2009, 00:14

Gut, es hat sehr lange gedauert, bis es nötig wurde, das Vorderrad für zu demontieren. :oops:
Von der Bremsankerplatte mit Reparatur folgen nun zwei Fotos:


Bild

... das angeschweisste Blech von der Seite ...

Bild

... und von vorn.

Ich möchte das Thema noch einmal aufwärmen,
weil zum Fahren auch das Bremsen gehört!

Die Maße dazu findet ihr in der Handskizze s.o. ,
den eingebauten Zustand auch:
auffällig, aber wirkungsvoll.

Grüße Ute
... dreimal abgeschnitten und noch zu kurz.

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