Gleitrohr selbst gefertigt ?

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INGFA

Gleitrohr selbst gefertigt ?

Beitrag von INGFA » 21. Dezember 2006, 14:36

Hat sich schon mal jemand Gleitrohre für die Hinterradfederung
selbst angefertigt ?

Gibt es da Erfahrungen ? ( Ausgangsmaterial ect. )

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Beitrag von Killerniete » 21. Dezember 2006, 16:00

Die üblichen Anbieter haben selbige im Angebot.
Selbst zu fertigen lohnt sicher nicht, da ziemlicher Aufwand :arrow: siehe Superfeingewinde oben.
Hartverchromte Oberfläche wär nicht schlecht- da reichen aber alte da diese eh runtergeschliffen werden müssen. :mrgreen: :mrgreen:
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Beitrag von Takin Treiber » 21. Dezember 2006, 22:57

Killerniete hat geschrieben: da ziemlicher Aufwand :arrow: siehe Superfeingewinde oben.
wieso soll das feingewinde oben nerviger sein, als das unten?
und auf der drehbank schneide ich zehnmal lieber ein feingewinde, als einmal ein grobes. du nicht?

@ingfa
ob das lohnt steht und fällt mit dem ausgangsmaterial. hast du zufällig passendes rohr parat, warum nicht versuchen? mit gefühl geläppt sparst du auch das schleifen. aber rohr suchen und kaufen dürfte kaum billig werden, ich für mein teil hab die suche aufgegeben...

jokisch bietet hartverchromtes an.

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Beitrag von INGFA » 22. Dezember 2006, 10:33

Erst mal Danke für eure Meinung !

Mal sehen ob ich St 52.3 Rohr aufreiben kann, das müßte doch
hart genug sein. Ist doch ein guter Wellenwerkstoff !

Ihr habt schon recht, es hängt alles an der Beschaffung, das Drehen, das Gewinde und die Einkerbungen sind machbar.

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Beitrag von Takin Treiber » 22. Dezember 2006, 13:28

zwei sachen sind mir noch eingefallen.

schau mal nach alten gabelstandrohren. vielleicht kann man ja da was recyceln.

und zum handläppen: ich würde die nut erst zum schluß fräsen (oder bohren, sägen, feilen, wie auch immer...), damit die läppung wirklich rund wird. beim schleifen dagegen ist die reihenfolge egal.

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Beitrag von Killerniete » 22. Dezember 2006, 16:13

Gabelstandrohre ist ne Idee, schau ich gleich mal ob was passt.
Zum Drehen: Gewindeschneiden ist nich so mein Ding, hab mir das Drehen auch nur selbst angelernt.
Wär mal ne Herausforderung, zB für´n Adapter zum Rausziehen(Konterschlaggerät) fürn Anfang.
Heut wird erst mal gefeiert - Werkstattgemeinschaft. :prost:
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Beitrag von Takin Treiber » 22. Dezember 2006, 16:21

Killerniete hat geschrieben: Wär mal ne Herausforderung, zB für´n Adapter zum Rausziehen(Konterschlaggerät) fürn Anfang.
:mrgreen:
oh man, ich hätte mir die idee vielleicht doch erst patentieren sollen, bevor ich gobi davon erzählte :cool:

aber probier ruhig, freue mich über jeden, den meine idee glücklich macht :top:

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Beitrag von Killerniete » 22. Dezember 2006, 18:04

Ja der Austreiber hat mir gefallen, brauch ich zwar z.Z. nicht aber wie das so ist der Zeitpunkt wird kommen :arrow: und dannnn greif ich in´s Regal. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Zumal ich das Konterschlaggerät schon hab.
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Re: Gleitrohr selbst gefertigt ?

Beitrag von Karsten2000 » 30. Januar 2010, 19:28

Hallo,
ich habe dieses alte Thema mal hervorgeholt, weil ich meine beiden Gleitrohre auch tauschen will.
Auf dem Markt sind verschiedene Angebote zu erhalten, von hartverchromt bei Jokisch über regeneriete bzw. festem (was immer das bedeuten mag) Material beim Feller. Gibt es Erfahrungen was Ihr weiter empfehlen könnt? Die Hartverchromten sind sicher die besten, wenn man die Maschine tagtäglich bei jedem Wetter fahren will. Diesen hohen Anspruch werde ich nicht umsetzen.

Wäre nett wenn jemand seine Erfahrungen mitteilen könnte.

Vielen Dank vorab.
Gruß
Karsten

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Re: Gleitrohr selbst gefertigt ?

Beitrag von EMW-Junkie » 30. Januar 2010, 19:46

Die von Jokisch sind zwar sehr teuer, aber sowas kauft man natürlich auch nur genau 1 mal.
Bei anderen Nachbauten wurde hier schon geschrieben, dass das Material so weich ist, dass die Dinger schon nach eingen tausend Kilometern stark eingelaufen waren.
BildOldis fahren und daran schrauben macht süchtig!Bild

Karsten2000
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Re: Gleitrohr selbst gefertigt ?

Beitrag von Karsten2000 » 31. Januar 2010, 06:10

Okay Junkie, Danke werde sie beim Jokisch bestellen.

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