SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von Schwarzarbeiter » 31. Dezember 2017, 00:22

Komplettierung des Zylinderkopfes Teil 2, hier Ventilsitze fräsen und Ventile einschleifen

Nachdem die neuen Ventilführungen final bearbeitet waren, galt es anschließend, die Ventilsitze entsprechend herzurichten. Eine erste Sichtprüfung mittels sehr heller LED-Taschenlampe, im dunklen Keller jeweils in den Auspuff- bzw. Ansaugkanal gehalten, ergab bei nur zart gegen den Ventilsitz gedrücktem Ventil im Verbrennungsraum einen auf den Umfang des Ventiltellers bezogen deutlich unsymetrischen Lichtspalt ringsherum. Bisher hatte ich das Nachfräsen der Ventilsitze immer irgendwo machen lassen, diesmal stand ja aber die Eigenleistung im Vordergrund. Auf dem diesjährigen Oldimarkt in Neuruppin kam mir ein fast vollständiger Fräsersatz unter, den ich für einen akzeptablen Kurs erwerben konnte. Die entscheidenden Fräsköpfe mit 40 mm Durchmesser sowie 15 Grad, 45 Grad und 75 Grad Fräswinkel und alle Pilotdorne waren jedenfalls vorhanden und noch in gutem Zustand.

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Das Werkzeug wurde zuerst mit dem Pilotdorn, der mit 7,96 mm exakt den gleichen Durchmesser wie die zu montierenden Ventilschäfte hat, sowie dem 45 Grad-Fräser bestückt. Den Zylinderkopf habe ich mit einem Stück Holz unterlegt, um eine stabile Lage zu gewährleisten. Dann begann ich vorsichtig, den späteren Ventilsitz des Einlassventils zu bearbeiten.

Bild

Dabei zeigte sich, dass der Fräser zuerst an der Richtung Zylinderkopfdichtung liegenden Seite Material abnahm und sich diese Materialabnahme sukzessive auf den gesamten Ventilsitz ausdehnte. Im folgenden Bild ist zu sehen, wie es aussah, als der Fräser erstmalig tatsächlich im gesamten Umfang griff. Der noch matte Bereich des Sitzes wurde dabei vom Fräser noch nicht erreicht:

Bild

Während der korrekt gefräste Ventilsitz im Winkel von 45 Grad, dabei seine Lage genau rechtwinklig zur neuen Ventilführung im Bereich des oberen Punktes des Brennraums nun etwa 2/10 mm breit war, war er an der Richtung Zylinderkopfdichtung liegenden Seite mittlerweile etwa 2,0 mm breit. Das deutet normalerweise auf einen Fluchtungsfehler, z.B. durch Verzug des Zylinderkopfes, hin. Ich vermute hier aber, dass in den Kopf mal komplett neue Ventilsitze eingebaut wurden, ohne die erste Anpassungsfräsung auf die Achse der Ventilführungen vorzunehmen. Das hatte ich jetzt per Hand übernommen. Nach und nach wurde auch der Sitz im Bereich des oberen Punktes des Brennraums immer breiter und erreichte schließlich 1,3 mm.

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Dies war dann für mich der Punkt, wo ich erst mit dem 75 Grad-Fräser, anschließend mit dem 15 Grad-Fräser entsprechend den tatsächlichen Ventilsitz freifräste.

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Bild

Diese Prozedur wurde bei beiden Ventilsitzen vorgenommen. Anschließend habe ich nochmals kurz mit dem 45 Grad-Fräser die eigentlichen Ventilsitze nachgearbeitet. Dann habe ich alles penibel von den Spänen gesäubert und die beiden zum Einsatz kommenden neuen Ventile mit "E" und "A" gekennzeichnet. Anschließend habe ich die Ventile nach dem im folgenden beschriebenen Verfahren auf ihren zukünftigen Sitzen "eingeklopft".

viewtopic.php?t=1809

Der vorher/nachher-Vergleich bezüglich Dichtheit, wieder erstmal mittels LED-Taschenlampe, zeigte eine deutliche Verbesserung. Anschließend bin ich aber von dem Procedere dahingehend abgewichen, dass ich doch noch einen kurzen Einschleifprozess mit feiner Ventilschleifpaste anschloss.

Für das Einschleifen der Ventile habe ich mir vor Jahren mal diese Einspannvorrichtung bauen lassen. Zwei passende Stücken Rundstahl miteinander verschweißt, eine mittig platzierte 8,0 mm-Bohrung mit entsprechend quer liegender Schraube zum Fixieren des Ventilschaftes - mehr ist es nicht.

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Da ich die Zylinderköpfe beim Einschleifen gerne so fixiere, dass der Ventilteller dabei möglichst waagerecht liegt und der Ventilschaft somit senkrecht nach unten zeigt, reicht dabei das Gewicht des Ventils samt Werkzeug für den Einschleifprozess aus.

Bild

Heute würde ich es noch etwas komfortabler bauen: den Teil zum Einspannen des Schaftes etwa noch 100 mm länger, um die Drehbewegung des Werkzeugs hin und her zwischen beiden Handflächen (so, wie man angeblich auf einer einsamen Insel mit zwei Hartholzstöcken ganz leicht zu Feuer kommt) noch einfacher zu machen. Ich trage nur ganz wenig der feinen Schleifpaste direkt ringsherum auf den Sitz auf und schleife nur mit dem Gewicht des Werkzeugshin und her. Dann wieder kurz das Ventil lüften, es etwas verdrehen und dann wieder neu aufsetzten und schleifen. Es ergibt sich ein typisches Geräusch und eine Rückmeldung über das Werkzeug, wenn man fertig ist: beim Schleifen hakelt dann nichts mehr, es ist eine von gleichmäßigen Widerstand gekennzeichnete Drehbewegung möglich und das Ventil bzw. der Zylinderkopf "singt" dabei in einem samtigen Ton. Ich kann es nicht besser beschreiben. Wenn man diesen Zustand erreicht hat, erkennt man es aber sofort.

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Anschließend habe ich alles ganz penibel von der Schleifpaste gesäubert. Es ist extrem wichtig, hier keinerlei Rückstände zu hinterlassen und auch überhaupt den Kontakt der Schleifpaste mit den Ventilführungen oder anderen Lagern (Kipphebelbrücke, etc.) unter allen Umstände zu vermeiden.
Die finale Kontrolle der Sitze ergab bei mir eine Breite von etwa 1,5 mm. Stellenweise wird auf 1,3 mm orientiert. Je schmaler der Sitz, desto besser bekommt man ihn dicht. Je schmaler der Sitz, desto geringer allerdings auch die Fläche zur Wärmeübertragung vom Ventil auf den Zylinderkopf. Für mich waren die 1,5 mm insofern ok. Im Zweifelsfall würde ich später eben nochmals nacharbeiten, falls notwendig. Die abschließende Probe mit der LED-Taschenlampe zeigte jetzt absolut dicht schließende Ventile. Diese mit "E" und "A" gekennzeichneten Ventile waren nun genau auf ihre Sitze in Einlaß und Auslaß eingeschliffen und durften nun nicht mehr verwechselt werden.

Bild

Jetzt war alles bereit für die weitere Komplettierung des Zylinderkopfes.

Wird fortgesetzt...

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von Killerniete » 31. Dezember 2017, 11:36

Schön dokumentiert und sauber gemacht. 1- 1,5 mm breiter Sitz ist korrekt - nicht breiter dann dichtet dieser schlechter und nicht schmaler dann wird die Wärme schlechter abgeführt.
Zum Einschleifen benutz ich AKKuschrauber mit diesem Gerät. PS: Die Dichtfläche schaut nicht gut aus.
https://www.louis.de/artikel/rothewald- ... m/10002886
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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von Schwarzarbeiter » 31. Dezember 2017, 16:19

Hallo Killerniete,
welche Dichtfläche meinst du? Die vom Zylinderkopf zum Zylinder oder eine der Dichtflächen der Ventilsitze?
Erstere wurde von mir vor der weiteren Verwendung ganz am Anfang auf Planheit, etc. geprüft und hatte alle Prüfungen bestanden. Manches sieht auf Fotos auch mal besser aus als es in Wirklichkeit ist, manchmal ist es auch genau anders herum. Der Motor hat jetzt 420 km auf der Uhr und ist auch durch den ersten Stresstest - Vollgas für etwa 1 Minute - ohne irgendwelche Probleme gekommen.

Diese oszillierende Unterstützung hatte ich mir auch schon mal angeschaut, aber da ich ja immer noch keine 8-Zylinder bearbeite, wollte ich bei diesen lediglich 2 Ventilen pro Kopf ausdrücklich bei der alten Methode bleiben. Sooo mühsam ist die gar nicht ...

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von Killerniete » 1. Januar 2018, 15:47

Also ich meinte die 2 Kerben neben dem Stehbolzen. aber die Kopfdichtung kann auch was ausgleichen.
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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von Paul R 35 » 1. Januar 2018, 15:57

Schwarzarbeiter hat geschrieben:
31. Dezember 2017, 16:19
Diese oszillierende Unterstützung hatte ich mir auch schon mal angeschaut, aber da ich ja immer noch keine 8-Zylinder bearbeite, wollte ich bei diesen lediglich 2 Ventilen pro Kopf ausdrücklich bei der alten Methode bleiben. Sooo mühsam ist die gar nicht ...
Ich benutze eine einfache Handbohrmaschine: https://www.youtube.com/watch?v=mopEQut94fc

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von Schwarzarbeiter » 1. Januar 2018, 17:49

Killerniete hat geschrieben:
1. Januar 2018, 15:47
Also ich meinte die 2 Kerben neben dem Stehbolzen. aber die Kopfdichtung kann auch was ausgleichen.
Hallo Killerniete,
die beiden Kerben kommen auf dem Foto echt dramatisch groß rüber; in Natura sind sie aber echt harmlos gewesen und die Kopfdichtung war der Sache bis jetzt gewachsen.

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von Schwarzarbeiter » 1. Januar 2018, 18:07

Paul R 35 hat geschrieben:
1. Januar 2018, 15:57
Schwarzarbeiter hat geschrieben:
31. Dezember 2017, 16:19
Diese oszillierende Unterstützung hatte ich mir auch schon mal angeschaut, aber da ich ja immer noch keine 8-Zylinder bearbeite, wollte ich bei diesen lediglich 2 Ventilen pro Kopf ausdrücklich bei der alten Methode bleiben. Sooo mühsam ist die gar nicht ...
Ich benutze eine einfache Handbohrmaschine: https://www.youtube.com/watch?v=mopEQut94fc
Hallo Paul,
deine Methode hat tatsächlich Charme und man bleibt in gewisser Weise der Handarbeit treu ...
Für den Fall, dass sich jemand mal an das Einschleifen der Ventile macht, der es zuvor noch nie gemacht hat, würde ich aber nach wie vor das komplett händische Verfahren zurückgreifen. Dabei bekommt man überhaupt erst einmal ein grundsätzliches Gefühl für notwendigen Druck, den Bedarf an Schleifmittel und für die erzielbaren Effekte. Weiterhin gibt es so die beste Rückmeldung beim Schleifen bezüglich möglicher Hakelei, das besagte "Singen" bei gleichmäßigem Tragbild, etc.
Wenn man ihn dann aber gundsätzlich beherrscht, spricht m.E. natürlich nichts gegen eine pfiffige Mechanisierung des Prozesses ...

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von papi01 » 1. Januar 2018, 19:02

Zur Dichtheitsprüfung setze ich das Ventil ein, ziehe unten am Schaft,sodass der Teller fest aufliegt und gebe von oben auf den Teller einen "Schwaps" Benzin.Wenn die Finger unten am Schaft trocken bleiben,schließt der Teller dicht.
Gruß vom Hans

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von schraubkruemmer » 2. Januar 2018, 11:05

papi01 hat geschrieben:
1. Januar 2018, 19:02
Zur Dichtheitsprüfung setze ich das Ventil ein, ziehe unten am Schaft,sodass der Teller fest aufliegt und gebe von oben auf den Teller einen "Schwaps" Benzin.Wenn die Finger unten am Schaft trocken bleiben,schließt der Teller dicht.
Gruß vom Hans
So mache ich das auch Hans, bloß nach dem Einbau - also wenn auch die Ventilfedern verbaut sind. Wenn Kopf fertig!

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von Paul R 35 » 2. Januar 2018, 11:23

schraubkruemmer hat geschrieben:
2. Januar 2018, 11:05
papi01 hat geschrieben:
1. Januar 2018, 19:02
Zur Dichtheitsprüfung setze ich das Ventil ein, ziehe unten am Schaft,sodass der Teller fest aufliegt und gebe von oben auf den Teller einen "Schwaps" Benzin.Wenn die Finger unten am Schaft trocken bleiben,schließt der Teller dicht.
Gruß vom Hans
So mache ich das auch Hans, bloß nach dem Einbau - also wenn auch die Ventilfedern verbaut sind. Wenn Kopf fertig!
Ich mache es auch so ähnlich, aber nicht mit Benzin, sondern mit Kerosin, es kriecht besser in jede Ritze, als Benzin. Und ich lasse das Kerosin mindestens eine halbe Stunden drin.

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von schraubkruemmer » 3. Januar 2018, 11:53

Auch ne Variante, Paul. Hast du Beziehungen zum Flughafen, Flugzeugen?

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von Paul R 35 » 3. Januar 2018, 12:13

schraubkruemmer hat geschrieben:
3. Januar 2018, 11:53
Auch ne Variante, Paul. Hast du Beziehungen zum Flughafen, Flugzeugen?
Nein, das nicht, aber Petroleum aus dem Baumarkt tut es auch, ist ja das gleiche.

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von papi01 » 3. Januar 2018, 13:11

Ich habe mir extra steuerbegünstigtes T 1 besorgt, weil es auch für Flugzeumotoren verwendbar ist :lol: :lol: :lol: :mecker:
Bild

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von schraubkruemmer » 3. Januar 2018, 16:58

papi01 hat geschrieben:
3. Januar 2018, 13:11
Ich habe mir extra steuerbegünstigtes T 1 besorgt, weil es auch für Flugzeumotoren verwendbar ist :lol: :lol: :lol: :mecker:
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:top: , Hans!
Irgendwann schneie ich mal bei dir vorbei - hatte ich eigentlich schon lange mal vor.

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von papi01 » 3. Januar 2018, 17:44

Hallo Tobias. Den weitesten Besuch eines EMW-Freundes zu mir machte vor 2 Jahren Markus aus Kempen-Tönisberg.Von Dir bis zu mir wäre es etwa 1/3 seines Weges.Hier am Quitzdorfer Stausee, war übrigens so vor ca 10 Jahren schon mal ein EMW-Treffen. Vielleicht warst Du da sogar dabei.
Wir sind hier in der Oberlausitz und sprechen hier in der Niederschlesischen Oberlausitz deutsch mit Görlitzer Dialekt.Paar km westlich von uns, also im alten Sachsen, spricht man außerdem noch sorbisch.Bis zur polnischen und auch bis zur tschechischen Grenze sind es rd. 20 km.
Es grüßt der Hans .

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