Der Hobo Rennmotor

Modifikationen, Tuning, Styling oder einfach rumspinnen....
Benutzeravatar
Gobi
Administrator
Administrator
Beiträge: 4020
Registriert: 5. Dezember 2002, 01:06
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Der Hobo Rennmotor

Beitrag von Gobi » 26. Mai 2013, 17:42

Nicht ganz, denn mit einer normalen geführten Reibahle kommt man da meiner Meinung nach nicht bei, deshalb u.a. ja meine komische Bastelei.

Wie auch immer ich verschue mal rauszufinden, wer sowas hier machen könnte, sonst muss ich den Motor schon wieder verschicken..... :? der ist devinitiv mehr auf Reisen wie ich
Wenn du tot bist, dann bist du lange Zeit tot.
Burt Munro

Benutzeravatar
tilo_guenther
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 485
Registriert: 5. Februar 2009, 11:35

Re: Der Hobo Rennmotor

Beitrag von tilo_guenther » 26. Mai 2013, 18:16

...wäre doch ein Job für Onkel, zumal er in der Geschichte drin steckt...
Wer auch immer, halt uns bitte auf dem Laufenden.

Benutzeravatar
onkel
Verdienter Aktivist des Forums
Verdienter Aktivist des Forums
Beiträge: 1128
Registriert: 27. Juli 2003, 21:36
Wohnort: Gaggenau , im wilden Süden

Re: Der Hobo Rennmotor

Beitrag von onkel » 26. Mai 2013, 19:36

Ich würd ja Gobi auf die schnelle Helfen, aber ich glaub dann bekomm ich Ärger mit den anderen Jungs die schon lange warten.
Obwohl, fahren kann man bei dem Frühling sowieso nicht .. :(
Gruss Onkel,
aus dem wilden, sonnigen Süden

http://www.bmw-r35.de

Benutzeravatar
Gobi
Administrator
Administrator
Beiträge: 4020
Registriert: 5. Dezember 2002, 01:06
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Der Hobo Rennmotor

Beitrag von Gobi » 12. Juni 2013, 16:59

So, Lager ist gemacht und Motor wieder zusammen - morgen baue ich ein, sieht alles prima aus.
Leider funktioniert das mit dem Manometer für den Öldruck nicht. Ich hab der Einfachheit halber eine zweite Leitung an den Abzweig der Steigleitung angeschlossen, dort zeigt es aber gerade mal 0,2 bar an... ein bisschen witzlos. :( Der Ganze Druck verschwindet wohl oben im Kopf, weil dort alles offen ist und das Öl rauslaufen kann.
Ich wüsste aber auch nicht, wie man es auf die Schnelle anders machen soll
Wenn du tot bist, dann bist du lange Zeit tot.
Burt Munro

Benutzeravatar
onkel
Verdienter Aktivist des Forums
Verdienter Aktivist des Forums
Beiträge: 1128
Registriert: 27. Juli 2003, 21:36
Wohnort: Gaggenau , im wilden Süden

Re: Der Hobo Rennmotor

Beitrag von onkel » 12. Juni 2013, 17:40

Gobi, verschliesse die ( unnötigen ) Bohrungen für die Stosstangen und reduziere falls das nicht reicht den Querschnitt der Austrittsöffnung der Kipphebellagerungsleitung
Gruss Onkel,
aus dem wilden, sonnigen Süden

http://www.bmw-r35.de

Benutzeravatar
papi01
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 1230
Registriert: 17. Oktober 2009, 16:30
Wohnort: Landkreis Görlitz

Re: Der Hobo Rennmotor

Beitrag von papi01 » 12. Juni 2013, 17:41

Hallo Gobi. Ich würde in dem Falle die Ölleitung mit dem abgezweigten Manometer erst mal so lassen und den Motor eine Weile laufen lassen, sodaß er überall Öl hat. Motor aus, Steigleitung vom Kopf lösen und verschließen. Motor starten. Nun müsste das Manometer den aufgebauten Druck anzeigen. Motor aus.
Grüße vom Hans

Benutzeravatar
Gobi
Administrator
Administrator
Beiträge: 4020
Registriert: 5. Dezember 2002, 01:06
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Der Hobo Rennmotor

Beitrag von Gobi » 12. Juni 2013, 19:33

onkel hat geschrieben: Gobi, verschliesse die ( unnötigen ) Bohrungen für die Stosstangen und reduziere falls das nicht reicht den Querschnitt der Austrittsöffnung der Kipphebellagerungsleitung
Du meinst dann würde das Manometer mehr anzeigen?
Kann ich natürlich mal versuchen..

@ Papi: so habe ich ursprünglich nach dem Fehler gesucht. Jetzt gehts darum, eine permanente Anzeige zu haben.

Das einfachste wäre eigentlich eine durchsichtige Steigleitung........ :shock:
Wenn du tot bist, dann bist du lange Zeit tot.
Burt Munro

Benutzeravatar
Gobi
Administrator
Administrator
Beiträge: 4020
Registriert: 5. Dezember 2002, 01:06
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Der Hobo Rennmotor

Beitrag von Gobi » 13. Juni 2013, 09:41

ich habs mir gestern noch mal angesehen und halte inzwischen die ganze Leitung oberhalb ehr für schädlich. Ich werde sie verschließen, denn ich halte es für wichtiger , das sich wirklich Druck in den Kiphebellagern aufbaut.
Probier ich zumindest mal so
Wenn du tot bist, dann bist du lange Zeit tot.
Burt Munro

Benutzeravatar
papi01
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 1230
Registriert: 17. Oktober 2009, 16:30
Wohnort: Landkreis Görlitz

Re: Der Hobo Rennmotor

Beitrag von papi01 » 13. Juni 2013, 18:18

Mittlerweile verstehe ich Dein Problem mit dem Öldruck überhaupt nicht mehr. Was solls eigentlich? In einem offenen System und das liegt hier vor, kann man einen Druck zwar feststellen, wenn Öl gefördert wird, aber die Ergebnisse einer Messung sind doch zu nichts zu gebrauchen. Die Ölpumpe ist geprüft und funktioniert, die Kanäle sind frei, es kommt überall Öl an, da ist doch die Welt in Ordnung? Wenn Kanäle im Querschnitt verengt oder geschlossen werden, dann steigt logischerweise der Druck, aber da bekommen doch die Lager zu wenig oder gar kein Öl. Da würde ich eher verstehen, wenn Du wissen möchtest, welche Ölmenge wo ankommt.
Gruß vom Hans

madfrog
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 247
Registriert: 6. Dezember 2007, 00:22

Re: Der Hobo Rennmotor

Beitrag von madfrog » 13. Juni 2013, 19:57

Nabend!
Toll! :mrgreen:
Wenn das Oel aber fast ohne Druck im Zylinderkopf rausläuft?! :top:
Wird dann weiter unten die KW und die NW geschmiert??? :nono:
Eher ist anzunehmen: Das Oel geht den Weg dorthin wo es ohne Druck entweichen kann! :laola:
Wenn es dazu auch ein wenig höher steigen muß! :pat:
mfG Alf

Benutzeravatar
Gobi
Administrator
Administrator
Beiträge: 4020
Registriert: 5. Dezember 2002, 01:06
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Der Hobo Rennmotor

Beitrag von Gobi » 13. Juni 2013, 21:26

Tja, Druck ist in dem Fall nur eine Anzeige für die Ölmenge, denn das Volumen der Ölleitungen ändert sich ja nicht. Schon richtig, eigentlich brauche ich keine Anzeige mit Zahlen, es würde auch gehen, wenn ein lächeldes Bärchen angezeigt wird :mrgreen: - aber woher nehmen? Und Uhren sehen immer so professionell aus....

Im Prinzip hat mich Onkel auf den Gedanken gebracht: warum oben Öl rauslaufen lassen, das dringend in den Kipphebellagern gebraucht wird , immerhin sind meine ja deutlich verkleinert, obwohl mehr belastet.....
Wenn du tot bist, dann bist du lange Zeit tot.
Burt Munro

Benutzeravatar
papi01
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 1230
Registriert: 17. Oktober 2009, 16:30
Wohnort: Landkreis Görlitz

Re: Der Hobo Rennmotor

Beitrag von papi01 » 14. Juni 2013, 16:58

madfrog hat geschrieben:Nabend!


Eher ist anzunehmen: Das Oel geht den Weg dorthin wo es ohne Druck entweichen kann! :laola:
:pat:
mfG Alf
Mit "Druck" meinst Du sicher "Widerstand". Dann passt das.

Froby
Mitglied
Mitglied
Beiträge: 32
Registriert: 31. März 2012, 14:43
Wohnort: Ammersee

Re: Der Hobo Rennmotor

Beitrag von Froby » 15. Juni 2013, 08:38

die idee mit dem lächelden bärchen find ich gut :top:

Erwin
Schrauber
Schrauber
Beiträge: 156
Registriert: 18. September 2006, 20:46

Re: Der Hobo Rennmotor

Beitrag von Erwin » 15. Juni 2013, 09:37

Wie wär´s denn alternativ mit ´nem "gläsernen" Wartungsdeckel an der Kopfhaube?
(Polycarbonat etc.)
Dürfte leicht anzufertigen sein, und Du siehst zumindest ob da oben Öl arbeitet.

Gruß
Erwin

madfrog
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 247
Registriert: 6. Dezember 2007, 00:22

Re: Der Hobo Rennmotor

Beitrag von madfrog » 15. Juni 2013, 15:48

Mhm!
Mußt Du aber INNEN einen Scheibewischer ranbaun! :rollo:
Sonst siehste nur das irgendwann Öl die Scheibe verschmiert hat! :mecker:
mfG Alf :prost:

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste