Obenschmierung

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Killerniete
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Beitrag von Killerniete » 18. Oktober 2006, 00:14

Mathy hat sowas nich, aber die Fa. Wagner bekannt für Oldiöl und bei vielen Oldipäpsten im Sortiment hat Obenschmieröl.
Wär interresant ob selbiges die Herztropfen ersetzt, werd mal weiterforschen. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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"Muskauer Heide"

lutzemue
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Beitrag von lutzemue » 19. Oktober 2006, 14:02

Hallo,

ich kann aus diesem Thema entnehmen das einige von Euch schon diverse Praktiken gehört haben. Aber was ist jetzt und heute? Praktiziert hier irgendjemand das mit dem Oelzusatz im Benzin oder nicht? Ich habe auch entnommen, dass man heute eigentlich eher oel ins Benzin zugeben sollte als früher, weil sich die Benzinqualität verändert hat. :?:

Gruß Lutze
hohe Leistung starker Frieden

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Beitrag von Killerniete » 19. Oktober 2006, 17:41

Das ist schon fast ne Glaubensfrage, Ich für meinen Teil gebe immer (wenn ichs mithab) Bleizusatz dazu. Ob das nötig ist bei der Oma mit ihrer geringen Verdichtung, wer weiß- es beruhigt.
Carl Hertwig hat in seinen Büchern immer über Bleizusatz (damals zur Erhöhung der Klopffestigkeit) geschimft.
Normales Motoröl verrust jedenfalls nur den Brennraum, wenn dann 2-Takt oder Obenöl max. 1:100.
Zum Einfahren hatte ich bei meinem Motor Obenöl verwendet.(alte Restbestände. Denk mal das dadurch der Motor schonender eingefahren wird. :? :?
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Beitrag von emw-ute » 20. Oktober 2006, 14:52

emw-ute hat geschrieben:
emw-ute hat geschrieben:.....
Mal losgelöst von Einfahrvorschriften: wäre sowas heute wieder sinnvoll, wenn ich an die mittlerweile stark veränderte Zusammensetzung von bleifreiem Sprit und dessen Aggressivität (rostende Tanks) denke???
Wäre also heute vor diesem Hintergrund eine Beimischung von dünnem Öl sinnvoll? Wäre dies u.U. auch für den Vergaser hilfreich (Stichwort heutige Kraftstoffe)?
Zur Verdeutlichung: es geht mir weder um Einfahren noch um Leistungssteigerung oder ähnlichen Firlefanz. Die Frage ist nur, ob man durch geringe Ölbeimischung dem Fahrzeug emw etwas Gutes tut.
Diese Frage steht, meine ich, immer noch im Raum, d.h. die Beimengung zum heutigen Sprit, nicht zum heutigen Motoröl.
Wie Killerniete richtig sagt, würde eine Beimischung von normalem Motoröl nach Zweitaktmanier wohl eher zur weiteren Verrußung führen. :|


"Bleizusatz", oder besser: "Bleiersatz": Meines Erachtens dient dieser heute, wenn er denn überhaupt notwendig ist (hierzu gibt's im Internet sicherlich seitenlange threads) nicht mehr der Erhöhung der Klopffestigkeit (91 Oktan von Normalbenzin sollten für die emw absolut ausreichend sein ;-) ), sondern der Schonung nicht gehärteter Ventilsitzringe.

k.
2 Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings noch nicht sicher (Einstein).

Es gruessen emw-ute & klaus & die 55er emw.

Stegus
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Beitrag von Stegus » 5. Mai 2007, 14:55

Thurisaz hat geschrieben:Ist so ne schwarze Brühe, die wurde teilweise dem Motoröl zugesetzt, macht bei vorhandenem Ölfilter sicher keinen Sinn, weil es wahrscheinlich diesen nur verstopft.
Mein Motor (vor 1950) hat überhaupt keinen Filter, aber auch in den Werkstattblättern ist unter 1.i von einem Filter im Bereich der Ölpumpe die Rede.
Macht eine Nachrüstung Sinn, bzw kann man den Filter nachrüsten?

Danke vorab, Stegus
Munter bleiben!

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