Tacho-Problem

Spiegel, Bowdenzüge
Benutzeravatar
Haui
Schrauber
Schrauber
Beiträge: 129
Registriert: 31. Januar 2009, 18:45
Wohnort: Lemgo

Re: Tacho-Problem

Beitrag von Haui » 10. Juni 2015, 20:33

Die Frage für den Einstich am Gewinde für die Überwurfmutter des Tacho's blieb ja nun längere Zeit ungelöst. Heute kommt des Rätsels Lösung! Ich habe einen Vorkriegstacho von Veigel überholt. Die Nute ist dort vorhanden. Außerdem habe ich die originale Vorkriegstachowelle wieder zum funktionieren gebracht. Auffällig an der Überwurfmutter der Tachowelle waren nun 2 seitliche Querbohrungen am "Hemd" der Mutter. Also Mutter nebst Tachowelle anschrauben und 2 Splinte durch, die genau durch die Nute laufen. Ergenbis ist, daß sich die Mutter nicht mehr von allein lösen kann.

Ciao Haui
Gott (?) gebe mir den Mut Dinge zu ändern, welche ich ändern kann, die Gelassenheit Dinge hinzunehmen welche ich nicht ändern kann und die Weisheit das Eine vom Anderen zu unterscheiden!

Benutzeravatar
nafets
Aktivist
Aktivist
Beiträge: 344
Registriert: 2. Juli 2010, 09:55
Wohnort: Gilching

Re: Tacho-Problem

Beitrag von nafets » 11. Juni 2015, 21:49

nur eine kurze Anmerkung von mir bezüglich des Tosch-Tachos. Der ist auf alle Fälle eine feine Sache nur in diesem Fall löst er das Problem des "Lagerschadens" im Tacho nicht. Denn auch der Tosch-Tacho braucht die drehende Welle als Signalgeber für die Geschwindigkeit und die Walze für den Kilometerstand will natürlich auch weiterhin angetrieben werden. Aber ich würd es auch erst mal mit ein wenig Öl oder besser noch Fett versuchen. Wellenausgang nach oben, langsam mit dem Akkuschrauber drehen und dabei immer wieder etwas Schmierstoff reindrücken.

Gruß
Stefan

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast