Tacho Reparatur °

Spiegel, Bowdenzüge
Benutzeravatar
Schneider
Verdienter Aktivist des Forums
Verdienter Aktivist des Forums
Beiträge: 168
Registriert: 3. April 2003, 11:09
Wohnort: 04736 Waldheim/Sachsen
Kontaktdaten:

Tacho Reparatur °

Beitrag von Schneider » 17. Februar 2004, 19:34

Hallo, Gobi,

ich weiß, wie man Tachos eicht. Habe früher in meinem Betrieb so etwas als Pfusch gemacht.

Niemals an den Rückstellfedern Justieren !!!!!!

1.) Mit konstanter bekannter Drehzahquelle (z. Bsp. Getriebesynchronmotor)
Tacho antreiben. Möglichst Drehzahl so wählen daß oberes Tachodrittel wegen Genauigkeit erreicht wird.

2.) mitels aufgedruckter Tacho- Konstante die anzuzeigende Sollgeschwindigkeit ausrechnen

3.) Die Magnete werden immer durch Vibration, Schläge oder Alterung schwächer, niemals stärker. Also müssen die Rückschlußbleche auf dem Magnet im Tacho so verschoben werden
(beim EMW- Tacho nach innen), daß das Magnetfeld weniger geschwächt wird. So lange gleichmäßig die Bleche verschieben (verdrehen*), bis Sollanzeige erreicht. Vorher Sicherungslack der Rückschlußbleche wegkratzen.

4.) Bleche mit schnelltrocknendem Sicherungslack sichern.

So nun mach mal schön, wir wollen wissen was die alte Karre hergibt.

Wenn sich mehrere Interessenten zum Tacho eichen finden sollten, könnte ich eine Eichvorrichtung bauen (passender Eichdrehzahlantrieb).

Bild

(*) ergänzt von Gobi

Benutzeravatar
Gobi
Administrator
Administrator
Beiträge: 4012
Registriert: 5. Dezember 2002, 01:06
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Beitrag von Gobi » 17. Februar 2004, 23:47

Finde ich sehr interessant! Den Tacho aufmachen habe ich bisher nicht gewagt.....
Bei mir ist es so, daß er so bis 60 noch vernünftig geht, drüber flippt er nur noch aus und zeigt zu hohe Geschwindigkeiten, bzw. geht erstmal nicht mehr runter, obwohl ich schon abgebremst habe.
Zuletzt geändert von Gobi am 18. Februar 2004, 00:32, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
Schneider
Verdienter Aktivist des Forums
Verdienter Aktivist des Forums
Beiträge: 168
Registriert: 3. April 2003, 11:09
Wohnort: 04736 Waldheim/Sachsen
Kontaktdaten:

Beitrag von Schneider » 18. Februar 2004, 08:55

Hallo, Gobi,

dieses Symptom deutet auf Schmutz im Luftspalt (meißt Eisenfeilspäne) und oder im Glockenwellenlager hin, nicht auf Magnetschwäche. Das läßt sich ganz eifach beseitigen. Der Tacho geht einfach zu öffnen:
Dazu mußt Du mit einem Uhrmacherschraubenzieher die Blechlaschensicken am Umfang aus den Vertiefungen im Gußgehäuse heraushebeln. Blechhaube mit Glas nach vorn abziehen. Zeiger vorsichtig nach vorn abdrücken, dabei die Zeigerwelle nicht verbiegen ! Zifferblatt abnehmen. Zählwerk und Glockenlagerbock abschrauben, dabei die Rückstellspiralfeder nicht vergrießgnaddeln ! Glocke vorsichtig abnehmen. Jetzt liegt der Magnet frei, welcher durch Wirbelstromkräfte die Aluglocke gegen die Kraft der Rückstellfeder mitnimmt. Eisenfeilspäne und Schmutz vorsichtig vom Magnet abstreifen. Glockenwellenlager säubern und nicht ölen (verharzt) ! In umgekehrter Reihenfolge zusammenbauen. Vor Montage der Blechhaube die Leichtgängigkeit des Zeigers über das ganze Zifferblatt prüfen . Passende neue Glasgummidichtringe gibt es bei mir im E- shop (Phono- Pesen zweckentfremdet).
Ach ja, bitte das Gleitlagerspiel der Magnetwelle prüfen ! Wenn das so ausgeleiert ist, daß der Luftspalt zur Alu- Glocke klemmt, Tacho wegwerfen.
Ab Handschuhgröße 10 würde ich empfehlen, diese Arbeiten von Leuten mit kleineren Pfoten machen zu lassen und nur zuzusehen.

Gruß Ulf

Benutzeravatar
Gobi
Administrator
Administrator
Beiträge: 4012
Registriert: 5. Dezember 2002, 01:06
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Beitrag von Gobi » 18. Februar 2004, 09:59

Schneider hat geschrieben: Ab Handschuhgröße 10 würde ich empfehlen, diese Arbeiten von Leuten mit kleineren Pfoten machen zu lassen und nur zuzusehen.
:lol: Da bin ich dicht drann- Ha, Ha :lol:
Das ist wirklich (mal wieder) eine super Anleitung! Werde ich demnächst mal versuchen..
Wenn du tot bist, dann bist du lange Zeit tot.
Burt Munro

micteu
Schrauber
Schrauber
Beiträge: 123
Registriert: 15. Mai 2003, 10:41
Wohnort: Lohr

Tachoprobleme

Beitrag von micteu » 20. Februar 2004, 18:58

Hallo, dein Problem schreit geradezu nach Glockenlager. Hatte ich auch, bei ging es schon ab 30 km/h los. So wurden ungeahnte Geschwindigleiten erreicht. Überholung beim Fachbetrieb 120 Euro netto. Aber ich will dir den Abend nicht versauen :oops:


Gruß

Michael

HH-EM19 Rudi
Schrauber
Schrauber
Beiträge: 95
Registriert: 19. März 2004, 16:21
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Tachorestauration

Beitrag von HH-EM19 Rudi » 21. März 2004, 19:21

:) Hallo an euch Spezis, :)
ich habe mich an langen Winterabenden ausgiebig mit dem Thema Tacho beschäftigt. Mir ging es auf die Nerven, dass meine Tachonadel von 20 bis 80 hin und her verrückt spielte und somit keine vernünftige Anzeige zu erwarten war. Ich machte ihn auf und war bestürzt, was ich darin vorfand. Leider hatte schon vor mir jemand die selbe Idee und vermurkste alles. Das Problem bei der Instandsetzung war, dass dieses kleine Messinglager, auf dem die Glocke sitzt, derartig ausgeschlagen war, dass die Glocke nicht mehr rund lief. Wer hat eine Lösung für dieses kleine Messingteil? Wie kann ich ein neues Lager für die Glocke hin bekommen?
Inzwischen habe ich bei ebay insgesamt fünf Tachos erworben, in der Hoffnung, die erforderlichen Ersatzteile zu bekommen. Leider bekam ich bis auf eine Ausnahme nur Leichen oder rettungslos verbastelte Möhren. Meine Bemühungen richten sich jetzt auf die Rettung von denen, die zu retten sind. Hat jemand eine Idee, wie ich die Rädchen des Kilometerzählers farblich restaurieren kann? Bisher habe ich es mit einem zierlichen Pinsel aus dem Tuschkasten meiner Tochter versucht. Dazu ist eine ruhige Hand notwendig und das Ganze strengt doch ziemlich an. Richtig sauber wurde auch bei größter Mühe nixx ...
Wer hat einen Vorschlag für ein gutes neues Ziffernblatt? Das hier im Forum verlinkte ist mir zu ungenau. Ein Ausdruck auf Fotopapier erwies sich als Fehler, denn man sieht jeden Grabbel und Kratzer auf dem schwarzen Untergrund. Langfristig gesehen befürchte ich auch, dass Fotopapier ausbleichen wird. Deswegen habe ich es auf einem Laserdrucker ausdrucken lassen und einen Tacho inzwischen für meine Maschine fertig gemacht. Leider war meine Methode zum Eichen dermaßen ungenau, dass er jetzt 10 KmH zu wenig anzeigt im Realbetrieb. Ich bin also sehr interessiert an einer besseren Methode, wo ich doch noch 3 Stück restaurieren möchte.
Vielen Dank schon mal bis hier her.
Der Rudi aus LWL

Benutzeravatar
Gobi
Administrator
Administrator
Beiträge: 4012
Registriert: 5. Dezember 2002, 01:06
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Beitrag von Gobi » 21. März 2004, 23:35

Ich bin immer noch nicht dazu gekommen, meinen mal aufzumachen.
Was ist das Problem an diesem Lager? Ich habe es ja noch nie gesehen, kann man das nicht drehen? Oder notfalls zum Uhrmacher damit?
Bei den Zahlen des Kilometerzählers würde ich es mal mit relativ pastöser Farbe versuchen, die Du in die Vertiefungen wischst, so wie es im Druck auch gemacht wird.

Was findest du an der Vorlage zu ungenau?? (muß ich mir selbst noch mal ansehen....)
Wenn du tot bist, dann bist du lange Zeit tot.
Burt Munro

HH-EM19 Rudi
Schrauber
Schrauber
Beiträge: 95
Registriert: 19. März 2004, 16:21
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Tacho reparieren

Beitrag von HH-EM19 Rudi » 22. März 2004, 22:26

Hallo Gobi,
das Problem mit dem kleinen Lager der Glocke ist, dass es eben so klein ist und nur aus einem ca. 2mm runden Messingteil besteht, dass in den Halter aus Alu eingedrückt wird. Wer kan denn so ein kleines Teil drehen? Der Tip mit dem Uhrmacher ist eine gute Idee. Ich werde mal Fragen, ob es aus diesem Gewerbe passendes geben könnte.
Die Rädchen mit pastöser Farbe zu behandeln und anschließend abwischen, habe ich bereits versucht. Die Zahlen sind graviert und füllen sich recht gut mit dem weiß. Wenn ich nun aber das schwarz draufbringe, läuft auch das in die Vertiefungen der Ziffern. Außerdem muss vorher der alte Lack aus den gravierten Ziffern raus, damit der neue einen guten Untergrund hat und die Ziffern auch ein paar Jahre erhalten bleiben. Insgesamt eine verdammt mühsame Angelegenheit und nur was für Leute mit genügend Geduld. Ich habe in diesem Winter leider erst einen Tacho komplett geschafft und bezweifle stark, dass ich mit einsetzendem Frühling noch die Muße finde, die anderen in Angriff zu nehmen.
Hat von euch hier jemand Erkenntnisse, wer, wo und vor allem wie diese Tachos gewerblich restauriert? Würde mich echt interessieren, wie andere das machen.
Die Vorlage für das Ziffernblatt ist nicht passgenau. Keine Ahnung, woran das liegt, denn ihr habt das sicher eingescannt. Der Ausschnitt für den Kilometerzähler liegt nicht genau über der Öffnung und der Anschlag für die Tachonadel passt auch nicht. Fällt zwar nicht groß auf, wenn man es nicht weiß, gleichwohl stellt es mich nicht zufrieden. Ich habe mit schwarzem Edding nachgearbeitet und fürs erste geht es so.
So, nun ist gut für heute.
Der Rudi

Benutzeravatar
Gobi
Administrator
Administrator
Beiträge: 4012
Registriert: 5. Dezember 2002, 01:06
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Beitrag von Gobi » 14. November 2004, 23:21

So, mein Tacho ist jetzt auseinander!
Danke an Schneider so weit für die Anleitung!
Das oben beschriebene verschieben der Rückstellbleche habe ich aber nicht so ganz verstanden- wie lassen die sich verschieben??
Ich will ja keine Gewalt anwenden........

Dreck ist eigendlich relativ wenig drinnen, eher etwas Öl- ich werde ihn mal gründlich reinigen.....

Die Tachokonstante habe ich auch nicht gefunden- kannst Du mir mal genauere Umdrehungszahlen sagen?

@Rudi: das Tacho- Bild ist inzwischen erneuert.
Anscheinend ist es aber eher ein Problem der Drucker.... man muß einen Probeausdruck machen und dann ein bisschen rechnen, um das Bild in einem Bildbearbeitungsprogramm zu skalieren (in %)
Deshalb sind die Sollmaße mit drauf.

Benutzeravatar
Schneider
Verdienter Aktivist des Forums
Verdienter Aktivist des Forums
Beiträge: 168
Registriert: 3. April 2003, 11:09
Wohnort: 04736 Waldheim/Sachsen
Kontaktdaten:

Beitrag von Schneider » 15. November 2004, 10:15

Hallo,

ich habe mir eine 4-polige Magnetisierungsvorrichtung für den Tachomagneten gebaut. Wer seinen Magnet aufbumsen lassen will, dem mache ich das gern für EUR 10,- .

<br />
<img src="http://home.t-online.de/home/schultz.sa ... etbums.jpg" border="0" />
<br />

Tipp: Die Kalibrierung geht einfacher, wenn man die kleinen Rückschlußbleche am Magnet ganz entfernt und zu hohe Magnetkraft einfach mit (wohldosierten) Schlägen eines kräftigen Schraubenziehers gegen den Magneten heruntertrimmt, bis die Anzeige stimmt. Jede kräftige Erschütterung des Magneten holt die Magnetkraft etwas herunter.

Benutzeravatar
Ipenfix
Schrauber
Schrauber
Beiträge: 72
Registriert: 9. Oktober 2003, 12:29
Wohnort: Emsland Klein Berssen

Beitrag von Ipenfix » 15. November 2004, 12:17

:wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr: :wirr:
munter bleiben
IPENFIX

Benutzeravatar
Gobi
Administrator
Administrator
Beiträge: 4012
Registriert: 5. Dezember 2002, 01:06
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Beitrag von Gobi » 15. November 2004, 12:28

Feine Sache, das Gerät! Aber meine Frage ist nicht beantwortet, wie kann ich die Bleche verschieben??

Tachokonstante habe ich inzwischen gefunden :oops: sie steht auf dem Zifferblatt :oops: : 1,0

Benutzeravatar
Schneider
Verdienter Aktivist des Forums
Verdienter Aktivist des Forums
Beiträge: 168
Registriert: 3. April 2003, 11:09
Wohnort: 04736 Waldheim/Sachsen
Kontaktdaten:

Beitrag von Schneider » 15. November 2004, 13:57

Die Rückschlußbleche befinden sind unter dem Messingfederblech oben auf dem Magneten. Sie sind mit einem Tropfen Leim gesichert.

Wie beschrieben, ich habe sie ganz entfernt und ducrh vorsichtige Schläge entmagnetisiert.

Sie machen sowieso nicht viel aus, ohne Bleche zeigt der Tacho nur ca. 10 km/h mehr an, als mit.

Möglicherweise sind sie auch bei späten Tachoversionen in Wegfall gekommen ?

Benutzeravatar
Gobi
Administrator
Administrator
Beiträge: 4012
Registriert: 5. Dezember 2002, 01:06
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Beitrag von Gobi » 15. November 2004, 15:58

Ah, kapiert!

Ich hab vorhin mal ein bisschen damit rumgespielt, da sind schon folgende Fragen aufgetaucht:

1. die Feder muß ja doch ein bisschen vorgespannt werden, damit die Nadel auch wirklich auf der Null anschlägt- die Frage ist nur wieviel? Damit ändert man ja wieder das ganze Resultat.

2.Welchen Umfang des Rades legt man eigendlich genau zu Grunde? Ist ja bei der ganzen Rechnerei vielleicht nicht unerheblich.

3.wieviel Spiel darf das Lager der Glocke haben? Manchmal höre ich sie leise klingeln, wenn ich von Hand drehe.

HH-EM19 Rudi
Schrauber
Schrauber
Beiträge: 95
Registriert: 19. März 2004, 16:21
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Beitrag von HH-EM19 Rudi » 15. November 2004, 16:38

Endlich kommt Bewegung in dieses interessante Thema. :top:
Ich versteh aber echt nicht, wie der Magnet mit gezielten Schlägen seine Kraft verliert? Es sei denn, man(n) haut so doll drauf, dass der in tausend Teile zerspringt :Daniel Dorn:
@Schneider: Ich würde gern näheres zu Deiner KnoffHoff- Magnet-Aufbumsmaschine erfahren. Nicht, dass ich Dir die 10 Euro nicht gönne, dennoch bilde ich mir ein, mit Deiner Unterstützung ebenso ein Maschinchen hinzukriegen, damit ich meine Magneten wieder zum Leben erwecke. Sollte es sich aber um ein Betriebsgeheimnis handeln und Du das nicht preisgeben möchtest, habe ich dafür Verständnis. In diesem Fall nennst Du mir bitte den Preis für vier Magneten bummsen :top:
@Gobi: Das klingeln könnte von dem ausgeschlagenen Messing-Lagersitz kommen, (siehe Beitrag oben) und wirkt sich meiner Ansicht nach störend aus. Hören wirst Du es sicher nicht ( :D ) während der Fahrt, aber ich denke, dass die Anschläge in der Glocke die Genauigkeit kaputt machen und der Verschleiß wird höher sein wegen Abrieb und dergleichen. Ist der Lagersitz für die Glocke allerdings in Ordnung, dann hat der Magnet zu viel Spiel und da hört mein Latein auf. Wie kriegt man die Welle mit dem Magneten aus dem Gehäuse und wie läßt sich das dann reparieren?
Zum Thema Genauigkeit und Federvorspannung nur soviel: Ich habe mit einem Akkuschrauber und ner neuen Welle die Zeit gemessen, die vergeht, bis der Kilometerzähler einen Kilometer zurückgelegt hat. Das dauerte bei meinem Akkuschraubär :D etwa eine Minute. Daraus folgt, dass es in einer Stunde etwa 60 km sein müssen. Und wer jetzt aufgepasst hat, wird die Nadel so justieren, dass der Akkuschraubär 60kmh schnell fährt. Wie bereits weiter oben erwähnt, ist diese Methode recht ungenau, weil mein Tacho noch immer nicht mehr als 60 Sachen anzeigt. Und jetzt kommt mir bitte nicht mit dem Hinweis: Dann fährt Deine Karre wohl nicht schneller :nono:
Doch, sie fährt locker über 80 Sachen, wenn wir dem Tacho am Russengespann von Majo trauen wollen :top:
Also ist noch was anderes im Dutt mit dem Tacho und vielleicht bringt ja die Aktion mit dem Aufbumsen was, vorausgesetzt, ich hau nicht zu fest drauf beim Entmagnetiesieren. :D Naja, zur Not bleibt ja unser Spezi Schneider.

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast