Modifikation der Blechölwanne°

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Modifikation der Blechölwanne°

Beitrag von bergth » 13. Juni 2007, 08:13

Hallo
Ich habe mir mal was gebastelt um die Flächenpressung der Verschraubung der an sich recht dünnen Ölwanne zu verbessern. Vielleicht inspiriert das Bild ja den einen oder anderen zum Nachbau.

Bild

vg Thomas
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Beitrag von Gobi » 13. Juni 2007, 23:44

sorry, das Bild konnte ich nicht mehr einstellen, weil mein PC verreckt ist.

Wenn man nicht die Ölwanne von NKunz kaufen will, ist das sicher eine gute Lösung. Wie dick ist das Blech denn?
Wenn du tot bist, dann bist du lange Zeit tot.
Burt Munro

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Beitrag von bergth » 14. Juni 2007, 08:16

soweit ich mich erinnern kann, so ca 2,5mm.
ein weiterer vorteil: gerade wenn man den motor ausgebaut hat und dieser auf der werkbank steht, dienen die edelstahlschrauben jetzt als aufstandspunkte und die ölwanne wird nicht dauernd verkratzt.

Bild

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Beitrag von rostlaube » 14. Juni 2007, 10:56

sieht gut aus, da wir Norbert's Absatz sinken :mrgreen:
Kann man sowas bei Dir bestellen?
dranbleiben

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Beitrag von bergth » 14. Juni 2007, 11:52

ne, leider noch net
das war reine handarbeit.
aber ich denke die form zu nippeln waer kein problem...hm
und dann das ganze aus edelstahl
ich könnt mich mal schlaumachen , was sowas kosten würde
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Beitrag von bergth » 16. Juli 2007, 16:03

hi zusammen

ich hab mich mal schlau gemacht.
eine kleinserie des stahlringes an sich ist kein problem.
der waere dann genippelt und oberflächenroh
also schleifen und löcher bohren müsste jeder selber

preislich... denk mal so 15-20EUR
weiss auch nicht, ich würd mir den ring jederzeit wieder selbst basteln, war eigentlich kein großer act
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Beitrag von bergth » 30. November 2008, 23:17

hallo
eigenbau denk ich lohnt nimmer

der ring wird jetzt serienmässig hergestellt, und das für kleines geld:

http://www.dreher-oldtimerteile.de/esho ... 32&open=32

nach unten scrollen

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Beitrag von bergth » 9. Dezember 2008, 23:40

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Beitrag von deralte77 » 10. Dezember 2008, 15:32

du solltest sie dann nicht öffentlich kundtun "Der Feind hört mit" :D
muß filigraner werden, muß filigraner werden, muß fili...

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Beitrag von SLAGDER » 10. Dezember 2008, 18:19

Dieser Ring ist ansich nicht nötig. Man sollte sich zuerst von der Korkdichtung trennen und die Unterlegscheiben durch Flachmaterial ersetzen. Abmessung ca.12x20x3mm und es gibt keine Probleme mehr.

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Beitrag von bergth » 11. Dezember 2008, 09:30

hi sladger

welches material verwendest du für die ölwannendichtung?

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Beitrag von SLAGDER » 11. Dezember 2008, 16:50

Lach jetzt bitte nicht. Ich hab jeden alten Schulranzen aufgehoben mit dem Hintergedanken eine Ölwannendichtung draus zu schneiden. Also richtig hartes Leder so um die 3mm dick. Abgeguckt hatte ich mir das mal von meinem alten Herrn.

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Beitrag von bergth » 11. Dezember 2008, 17:20

gummikork ist nicht das richtige?

hat jemand erfahrung damit?
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Beitrag von onkel » 11. Dezember 2008, 21:54

Ich verwende schon seit über 20 Jahren nur Industriekorkplatten in 3mm Stärke .
Es ist gummiartiges Korkmaterial, dass in Meterware verkauft wird.
Hat sich bestens bewährt und weicht unter Druck nicht so aus wie die normalen Korkdichtungen.
Ich verarbeite aber immer das Material mit Hylomar beidseitig.
Wichtig ist, dass die Schrauben nicht zu stark angezogen werden und das Material überquetscht wird.
Funktioniert selbst in meinem 43 Willys am Wasserknie problemlos.
Gruß Onkel

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