Neuaufbau Motor SAG

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Neuaufbau Motor SAG

Beitrag von Killerniete » 18. Oktober 2014, 13:52

Hallo
Ich möchte hier mal dokumentieren wie ein EMW/BMW Motor mit Eigenmitteln und unter Zuhilfenahme von Teilen der bekannten Händler wieder ordentlich aufgebaut wird.
Bitte keine Kommentare hier einstellen diese lösche ich. Kommentare und Verbesserungen im Parralelfred.

Zur Vorgeschichte: Ein Neuling kaufte sich eine restaurierte BMW R35 (SAG) Papiere Vorkrieg Nummer 20xxxx na ja.
Verkaufslackierung.
Lange fuhr er nicht und landete bei mir. Es folgte Ernüchterung - Krad notdürftig für die Saison hergerichtet mit der Option im Herbst muss der Motor revidiert werden.
Der Motor wurde fachgerecht "überholt" -ich mag das Wort nicht.
Heisst : Schön sandgestrahlt ohne nachfolgende Reinigung, teils neue Teile.
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Re: Neuaufbau Motor SAG

Beitrag von Killerniete » 18. Oktober 2014, 14:11

Hier nun die ersten Bilder.
Motor wurde vom Besitzer ausgebaut und teildemontiert mit den typischen Anfängerfehlern:
kein Öl abgelassen -war aber auch nicht mehr viel drinn
Zylinder mit Kopf zusammen abmontiert
Kupplung demontert ohne die schrauben mit Federn zu entnehmen.
Schadensreport: Keilnut in KW und Schwungscheibe ausgeschlagen, Konen zerstört.
Alle Rotgussbuchsen zerrieben Stößelbecher laufspuren
Gehäuse mit Flex beim NW-Lager bearbeitet
fast alle Gewinde ruiniert
Ölabstreifring platt
Die Bilder sprechen für eine östliche Überholung
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Re: Neuaufbau Motor SAG

Beitrag von Killerniete » 18. Oktober 2014, 14:23

Das Gehäuse wurde ca. 2 Stunden in der Spülmaschiene gewaschen auch die Kleinteile.
Die Gewinde saniert teils mit Helicoil und wo schon auf M7 oder M8 aufgebohrt mit Bearfix Gewindebuchsen.
Neue KW ,Buchsen -vorgebohrt und Kolben m.Zylinder v. Jokisch - macht einen sehr guten Eindruck
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Re: Neuaufbau Motor SAG

Beitrag von Killerniete » 25. Oktober 2014, 12:54

Es geht weiter mit der neuen Kurbelwelle.

Die Kurbelwelle soll im Gehäuse mit einem Axialspiel von 0,4-0,6mm gemessen zwischen Anlaufscheibe KW vorn und Gleitbuchse/Motorgehäuse.
Hier hilft nur Messen und Rechnen. Dazu Lager in Lagerschild einsetzen -am besten mit Wärme und anschrauben (4Schrauben reichen) dann an mehreren Stellen den Abstand Rillenkugellager /Buchse messen. Abzüglich der Breite des Lagers ermittelt man den Freiraum für die KW.
Addieren muss man die Dichtung ,Subtrahieren die Beilagscheibe zwischen Lager und KW die nicht vergessen werden sollte.
Dicke der Scheibe min.0,4mm lt. BA.
Wer Die Fotos betrachtet und nachrechnet wird im Beispiel bei einer Dichtg. von 0,5mm (presst auf ca. 0,45) und 0,5er Scheibe auf ein Laufspiel von ca. 0,05mm kommen.
Das ist viel zu wenig , werde deshalb schauen ob´s Lager richtig sitzt und notfalls eine dickere Dichtung (oder 2) montieren.
Ursache hierfür ist warsch. der andere Lagerschild.
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Re: Neuaufbau Motor SAG

Beitrag von Killerniete » 25. Oktober 2014, 13:17

Filzring wechseln.
Dies war nötig da jemand an der Stelle Rasenteppich für richtig hielt.
Dazu die Filzringkapsel raushebeln neuen Ring rein wieder zusammenpressen und verkörnern.
Dann auf die Schwungscheibe aufpassen und gegebenenfalls nacharbeiten.
Und über Nacht mit Öl durchtränken.
Es ist aber auch möglich den Filzring durch einen Wellendichtring zu ersetzen dazu muss aber die Rückförderschnecke auf der Kupplungsschwungscheibe abgedreht oder mit einer Hülse abgedeckt werden.
Entsprechende Umbausätze sind im Handel.
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Re: Neuaufbau Motor SAG

Beitrag von Killerniete » 25. Oktober 2014, 13:38

Nebenbei wurde der Zylinderkopf überarbeitet .
Hierzu Ventilführungen mit einem passend abgedrehten abgesetzten Dorn rausschlagen und neue Führungen in den auf 150° C gewärmten Zylinderkopf einschlagen. Dies muss zügig geschehen da die Führungen schnell die Wärme aufnehmen und dann "wachsen" -und nicht mehr festsitzen würden.
Nach dem Abkühlen mit einer 8mmh7 Reibahle dann nachreiben.
Dann die Ventilsitze nachfräsen und die Ventile einschleifen. Ventile vorher im richtigen Winkel schleifen -lassen oder Neue was ich bevorzuge.
Das Nachfräsen ist mir an diesem Kopf nicht geglückt da gehärtete Sitzringe ob orginal oder mal eingesetzt- keine Ahnung.
Somit hab ich die von einem Fachbetrieb fräsen lassen hat 11$ gekostet und perfekt- merke man muss nicht alles können.
Die Kipphebel waren in einem ausgezeichnetem Zustand und wurden nicht überarbeitet.
Nur Ölkanäle spülen und reinigen.
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Re: Neuaufbau Motor SAG

Beitrag von Gobi » 25. Oktober 2014, 14:08

Super, das Du diesen Bericht hier machst!! :top:
Wenn du tot bist, dann bist du lange Zeit tot.
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Re: Neuaufbau Motor SAG

Beitrag von Killerniete » 25. Oktober 2014, 14:17

Kurbelwellengleitlager und das Nockenwellengleitlager müssen nach dem einschrumpfen nachgerieben werden.
Dann Kerbe ins Kurbelwellenlager analog zum Gehäuse feilen oder dremeln.
Das Ausreiben erfolgt mit verstellbaren Reibahlen, diese sollten scharf sein sonst kommt Murx raus.
Sicher gibt es geführte Reibahlen nur hab ich keine und somit hab ich mit einer Hülse die normale gepimt.
Wer noch nie mit einer verstellbaren Reibahle gearbeitet hat sollte erst an einem alten Gehäuse üben.
Gehäuse festzwingen oder Motorhalter.
Wichtig ist vor allen Dingen nicht zu verkannten und zuviel zuzustellen (max. halbe Umdrehung d.Einstellmuttern)
Schneidöl verwenden und immer komplett durchreiben ,dabei immer wieder einpassen -probieren ob die Wellen frei und ohne zuviel Spiel drehen.- das ist hier Gefühlssache.
Anschließend reinigen und Kanäle durchblasen.
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Re: Neuaufbau Motor SAG

Beitrag von Bert » 27. Oktober 2014, 12:12

Das wenige Spiel kann aber daran liegen das du die Kurbelwellenbuchse zu tief eingedrückt hast.
Mit EMW R35+Stoye 1953, BMW R35 1937, Rt 125 1962, AWO Sport 1961, S51 1988

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Re: Neuaufbau Motor SAG

Beitrag von Killerniete » 29. Oktober 2014, 16:10

Korrekt.
Nach nochmaliger Begutachtung und Vermessung sind einige Fehler aufgetreten.
Zum einen hab ich die Maße auf den Fotos zur Berechnung rangezogen was dann natürlich nicht hinhaut, weiter stand die Buchse minimal über.
Diese wurde dann bündig mit passendem Stempel auf der Presse nachgedrückt.
Neue Messung: Lager-Lager 76,85 abzüglich lagerbreite 16,95 ergibt 59,9 mm Kurbelwelle ist 59,35 somit Spiel von 0,55mm
Die Dichtung von 0,5 und die Scheibe von 0,5 heben sich gegeneinander auf.
Selbst wenn sich die Dichtung auf 0,4 zusammenpresst ist das Laufspiel noch bei 0,45 mm somit alles im grünen Bereich.
Weiter geht´s
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Re: Neuaufbau Motor SAG

Beitrag von Killerniete » 16. November 2014, 15:08

Hallo
Nachdem nun alle Buchsen passend gerieben sind geht es an den Zusammenbau, dazu muss nochmals alles gereinigt und peinlichst ausgeblasen werden insbesondere Ölkanäle.
Wie schon erwähnt war dieser Motor schon extrem verschlissen, in den meissten Fällen sind nur die NW-Buchsen u. KW-Hauptlager zu wechseln, die Buchse der Ölpumpenwelle fast nie.
Gerad die Buchsen der Stößelbecher sind schwierig auszureiben da eine kurze RA benötigt wird.
Somit weiter.
Kurbelwellenlager 6207 heiss machen und KW einstecken - Ausgleichscheibe nicht vergessen.
Nach Abkühlung Lagerschild ebenfalls heiss montieren. Abkühlen und Kurbelwelle mit Gehäuse-Dichtung einsetzen.
Die Sicherung der Schrauben hab ich wie im Orginal mit Draht vorgenommen - ob das heut noch muss oder nur mit Schraubensicherung ist Ansichtssache.
Dann die Schwungscheibe montieren - ich wärme diese auch und schraub dann fix fest.
Dazu noch ein Tipp: unbedingt vor Montage einer regenerrierten Welle den Sitz der Passfeder testen - mitunter geht die nicht rein (zu eng wegen Hartverchromung)
Die Passfeder darf auch nicht zu hoch sein sonst trägt der Konus nicht -unbedingt drauf achten.
Zum Abschluss mit Drehmomentschlüssel auf 160Nm anziehen und sichern.
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Re: Neuaufbau Motor SAG

Beitrag von Killerniete » 16. November 2014, 15:34

Nachdem die KW nun an ihrem Platz ist nochmal zur Prüfung das Axialspiel nachmassen -mit Fühlerblattlehre.
Wie errechnet 0,45mm.
Ölpumpe.
Ein ganz wichtiges Teil. Zerlegen und begutachten auf Einlaufspuren und Korrosion.
Die Stahlplatte kann man planen ebenso das Gehäuse, danach aber reinigen.
Meisst ist das Überdruckventil schadhaft. Hier neue Kugel einsetzen und bei Bedarf den Sitz der Kugel nacharbeiten
Meine Methode: vorsichtig nachsenken und dann mit der Kugel u. Dorn einhämmern.
Zusammenbau und Drucktest mit Akkuschrauber und dünnem Öl - schöne Sauerei.
Mein Testmanometer ist nur als Tipp zu verstehen und kein vollwertiges Messinstrument -reicht aber.
Material : 10 cm Kupferbremsleitung vorn etwas kegelig angeschliffen - sitzt so stramm in der Ölbohrung.
Druckluftmanometer 6bar
Der Druck sollte zwischen 3 und 3,5 bar liegen - mit der Schraube einstellen und mit Splint sichern.
Dann Pumpe mit Dichtung einbauen und Schrauben sichern.
Sieb montieren und mit Draht Schrauben und Sieb sichern.
Ölwanne mit Dichtung und Schrauben mit größeren U-Scheiben und Dichtpaste ansetzen.
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Re: Neuaufbau Motor SAG

Beitrag von Killerniete » 16. November 2014, 15:53

So Motor wieder senkrecht stellen.
Pleul überprüfen/ausrichten:
Dazu gibt es geschliffene Parallelitätsgabeln -wenige haben diese.
Ich hab 2 exakt gleiche Rundeisen verwendet.
Bei Abweichungen Pleul abstützen und vorsichtig hebeln -nicht über die Lagerung
auf keinen Fall schlagen.
Dann Kolben u. Zylinder montieren. Sicherungsringe immer senkrecht.
Der Kolben sollte mittig laufen sonst Pleul richten.
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Re: Neuaufbau Motor SAG

Beitrag von Killerniete » 21. November 2014, 12:20

Endspurt
Zylinder fertig montieren, Kupplung kompletttieren und dann Steuerkette.
Hier ist das Axialspiel der Nockenwelle zu beachten, dazu den Deckel ohne Dichtung anschrauben. Jetzt sollte sich die NW ohne Spiel und ohne zu klemmen drehen, durch die Dichtung erreicht man dann das nötige Axialspiel von 0,3-0,4mm. Klemmt´s ist eine stärkere Dichtung nötig oder Anlaufscheibe bearbeiten.
Achtung !! mir sind schon Steuerräder untergekommen die nicht maßhaltig waren dann diese zurück zum Händler.
Steuerkette montieren.
Dazu OT der Kurbelwelle ermitteln und Nockenwelle auf Ventilüberschneidung stellen. Das ist die Stellung wo der Stößel des Auslassventil´s fast unten und der Stößel des Einlassventil´s sich gerade hebt.
In dieser Stellung Kette auflegen -schließen - Schloßclip in Laufrichtung montieren.
Hinweis: Die Markierungen auf den Steuerrädern müssen nicht stimmen siehe hier.
Bei dieser Gelegenheit bietet es sich an eine Zündzeitpunktmarkierung auf der Schwungscheibe anzubringen.
Dann Deckel mit Dichtung und neuen Wellendichtringen montieren.
Kurbelwellendichtringe gibt es sowohl in der orginalen als auch in der "normalen" diese ist einfacher zu handhaben.
Damit ist der Motor bereit zum Einbau.
Zylinderkopf der Einfachheit halber erst im eingebauten Zustand montieren, der Motor kann auch komplett montiert werden nur ist dies meisst mit Lackschäden verbunden.
Für die ersten Km stelle ich das Ventilspiel auf 0,1mm dann wie gehabt auf saugende Stößelstangen.

Ach ja -wenn man das Öl weglässt ist diese Arbeit hier öfter nötig.
Somit frei nach Werner "Mit dem Öl nich spaasam sein"
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