Scheunenfund konservieren Wie?

Lack, Embleme, Chrom, Aluteile usw.
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Re: Scheunenfund konservieren Wie?

Beitrag von Bilgenkrebs » 14. Juni 2010, 14:22

ups, da bin ich ja wohl jemand auf den Schlips getreten.

erstens sind wir hier im EMW Forum und beschäftigen uns eigentlich nur mit diesen Maschinen. Zweitens habe ich ja im Gegensatz zu dir jedem seine Freiheit zugebilligt seine Maschine so zu behandeln wie es ihm beliebt und drittens verwechselst du leider konservieren mit restaurieren. Ich sehe bei deiner Einstellung leider ein Problem, was machst du denn mit (soll es ja ebenfalls geben) einer gut erhaltenen Maschinen, kommt die in ein Salzbad damit ordentlich Rost erzeugt wird?? :D

Zum Glück hat man wenigstens die Frauenkirche wieder aufgebaut und nicht die ganze Trümmerlandschaft zwecks Zeitzeugen Erhaltung in Plastik eingegossen.

Ok, nichts für ungut, jeder darf zum Glück seine Meinung haben.

gruss Bernd

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Re: Scheunenfund konservieren Wie?

Beitrag von Benzinkuh » 14. Juni 2010, 14:50

Bilgenkrebs hat geschrieben:........

Ok, nichts für ungut, jeder darf zum Glück seine Meinung haben.

gruss Bernd
Einer Studie zufolge sind die Deutschen ihrer Fahrzeugmarke treuer als ihrer Ehefrau! Ernsthaft!
Das gleiche Bild zeigt sich jedesmal beim Thema "Restaurierung/Konservierung" von Oldies. :laola:
Ihr könnt noch 100Beiträge dazu schreiben, es wird nie eine Einigung geben denn alle haben für sich Recht!
Die Diskusion darüber ist allerdings immer wieder interressant wenn sie Niveau behält!

Gruß
Michael
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Re: Scheunenfund konservieren Wie?

Beitrag von Killerniete » 14. Juni 2010, 16:53

Immer wieder das selbe Gezerre na ja.
:kotz: :kotz: :kotz: :kotz: :kotz: :kotz: :kotz: :kotz: :kotz:
Es sollte jeder sein Gefährt so herrichten oder hinrichten wie er´s mag.
Nur wenn das Gerät nur eingelagert wird und das trocken wozu dann überhaupt einölen ?????
Das macht dann mit Sicherheit Ärger wenn´s mal nen neuen Anstrich bekommt - mit Farbe. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Ersatzteile aus Russland sind oft mit dick Fett vergossen das hält dann ewig.
Nur wozu ewig einmotten.
Solch besonderes isses ja auch nich. -Zweitakter. :nono: :nono: :nono:
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

Grüße aus dem Reservat
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Re: Scheunenfund konservieren Wie?

Beitrag von single action » 15. Juni 2010, 07:56

Bilgenkrebs hat geschrieben:ups, da bin ich ja wohl jemand auf den Schlips getreten.

erstens sind wir hier im EMW Forum und beschäftigen uns eigentlich nur mit diesen Maschinen. Zweitens habe ich ja im Gegensatz zu dir jedem seine Freiheit zugebilligt seine Maschine so zu behandeln wie es ihm beliebt und drittens verwechselst du leider konservieren mit restaurieren. Ich sehe bei deiner Einstellung leider ein Problem, was machst du denn mit (soll es ja ebenfalls geben) einer gut erhaltenen Maschinen, kommt die in ein Salzbad damit ordentlich Rost erzeugt wird?? :D

Zum Glück hat man wenigstens die Frauenkirche wieder aufgebaut und nicht die ganze Trümmerlandschaft zwecks Zeitzeugen Erhaltung in Plastik eingegossen.

Ok, nichts für ungut, jeder darf zum Glück seine Meinung haben.

gruss Bernd
Dank deiner sehr ausführlichen Rechtfertigung wissen wir ja nun,wer sich auf den Schlips getreten fühlt.Ich gehe mal wieder runter von deinem Schlips,oller Chromhobelfahrer ;-)

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Re: Scheunenfund konservieren Wie?

Beitrag von Bilgenkrebs » 15. Juni 2010, 21:31

hallo single action,

lass mal gut sein, denke wir reden (schreiben) aneinander vorbei.

Gruss Bernd

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Re: Scheunenfund konservieren Wie?

Beitrag von ChristianBMW » 16. Juni 2010, 10:36

Na ja das ufert ja ganz schön aus, über dieses Thema kann man sicher ne Menge schreiben und so ganz kollegial gehts hier auch gerade nich ab, ist doch egal was für ne Maschine und welcher Zustand, wir leben in einer Demokratie und hier können wir es beweisen :D , laßt uns voneinander lernen :D . Ich frage mich aber auch, wenn ich den Thread eröffne "Scheunenfund konservieren", warum dann der Großteil der Beiträge sich nicht mit dem Thema beschäftigt? Zur Erklärung: Ich möchte das Motorrad für Ausstellungen nutzen und den Zustand erhalten, ohne das es weiter verfällt, ist doch ganz Legitim denke ich. Außerdem gefällt es mir tatsächlich so und es wird im nä. Jahr fahrbereit sein hoffentlich! Danke für die bereitwilligen Auskünfte Ronny und Andere, ich habe überlegt ob noch ich einen Profi Restaurateur frage ausm Verkehrsmuseum. Schön wäre es eine restaurierte Maschine mit neuem Lack und Chrom daneben zu stellen, vielleicht baue ich mir auch eine Zeitmaschine....... :banane: .........Gruß Christian

Das mit dem Owatrol gefällt mir bis jetzt am besten.................. :danke:
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Re: Scheunenfund konservieren Wie?

Beitrag von Benzinkuh » 16. Juni 2010, 12:35

ChristianBMW hat geschrieben:.........

Das mit dem Owatrol gefällt mir bis jetzt am besten.................. :danke:
Mir auch, seit ich das gelesen habe!

http://de.wikipedia.org/wiki/Lein%C3%B6lfirnis

Auszug Wikipedia

Korrosionsschutz
Leinölfirnis kann zur Behandlung von Holz, Metall und anderen Materialien verwendet werden. Nach dem Aushärten bildet Leinölfirnis eine zäh-elastische, wasser- und witterungsbeständige dünne Schicht. Diese dient als Schutz vor Korrosion und ist ein Holzschutz für den Innen- und Außenbereich. Aufgrund dieser Eigenschaften wird Leinölfirnis vor allem im Bootsbau und zur Behandlung von Möbeln (Tisch- und Küchenarbeitsplatten) verwendet. Da Leinölfirnis mit beliebigen Lacken überstrichen werden kann, ist es auch als Grundierung verwendbar.


Gruß
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Re: Scheunenfund konservieren Wie?

Beitrag von duesenberg » 16. Juni 2010, 13:09

Hallo,

Owatrol ist wirklich prima, zumal es in Fällen wie sie bei uns vorkommen, wirklich nur im Herbst kontrolliert werden muß.

Zitat Korrossionschutz-Depot:
Alterungserscheinungen, bzw. Patina, erhalten:
(Rost als stilbildendes Element)
Gelegentlich wird gewünscht dass leichte Rostansätze nicht entfernt und neu lackiert werden sollen um einem Fahrzeug sein Alter und die Gebrauchsspuren noch ansehen zu können. Gerade hier bietet sich Owatrol Öl optimal an da es das Weiterrosten zuverlässig stoppt. Den Rost bleibt sichtbar, wirkt leicht dunkel, als wenn er nass wäre und erhält eine seidenglänzende trockene Oberfläche, die keinen Staub anzieht und auch nicht klebt.
Dazu wird Owatrol Öl innerhalb von 10 Minuten bis 2-3 Stunden 1-3 mal den Rost sättigend aufgetragen.
Einmal im Jahr sollte man diese Stellen kontrollieren, da Owatrol Öl durch die direkte Bewitterung etwas angegriffen wird. Zeigt sich neuer leichter Flugrostansatz auf der Oberfläche, sollte eine weitere Schicht Owatrol Öl aufgetragen werden. Dazu muss die alte Schicht nicht angeschliffen oder entfernt werden.
Auf diese Weise ist es möglich den „in Würde gereiften“ Istzustand, gerne auch als Patina bezeichnet, zu erhalten, ohne „zerstörende“ neue Lackschichten aufbringen zu müssen.

Überstreichbar ist es aber nicht immer ohne weiteres.

Zitat Korrossionschutz-Depot:
Direkt auf Owatrol Öl auftragbar sind in der Regel Grundierungen und Lacke die mit Universalverdünnung oder Nitroverdünnung verdünnt werden können, also die meisten 1K-Lacke und selbstverständlich Ovagrundol, Unterwasserprimer sowie Chassislack O.H. und ähnliche Produkte.
2K-Lacke (2-Komponenten-Lacke), wie die üblichen Autoacryllacke oder auch moderne Wasserbasislacke sollten nicht direkt auf Owatrol-Öl und Owatrol-Öl-haltige Lacke aufgetragen werden, das führt zu Unverträglichkeitsreaktionen wie Blasen- und Faltenwurf bzw. zu einer schlechten Haftung.
Allerdings ist es immer möglich Owatrol Öl oder Owatrol-Öl-haltige Lacke auf ausgetrocknete 1K- oder 2K-Lacke aufzutragen.
Um dennoch eine Lackierung mit 2K-Systemen, vor allem Autolack, folgen zu lassen besteht die Möglichkeit einen sogenannten „Trenngrund“ auf Owatrol-Produkte aufzutragen um den Kontakt der unverträglichen Schichten zu unterbinden. Als Trenngrund eignen sich Owatrol CIP oder auf gut durch getrocknetem Owatrol auch Grundierfüller 400. Die besten Erfahrungen haben wir aber mit Brantho Korrux „nitrofest“ für diesen Zweck gemacht.
Das Auftragen von Spachtelmassen ist auf Owatrol Öl, Ovagrundol, Unterwasserprimer oder Chassislack O.H. nicht möglich. Theoretisch kann auf Owatrol CIP vor allem aber auf eine Trennschicht mit Brantho Korrux nitrofest ein Epoxy-(EP-) Spachtel aufgetragen werden. Solange Owatrol Öl als Rostversiegelung für sehr kleine Flächen oder als Falzversiegelung eingesetzt wurde, klappt das auch einwandfrei. Ist Owatrol Öl, oder Ovagrundol (Unterwasserprimer) allerdings großflächig eingesetzt worden dann ist der Untergrund elastischer als die Spachtelmasse, sodass es langfristig zum Abplatzen der Spachtelschicht kommen kann, da das Dehnungsverhalten der verschiedenen Schichten unterschiedlich ist.

Viele Grüße
Klaus
Zum Anhalten des Rades stelle man das Gas ab und ziehe den Kupplungshebel, wodurch das Rad langsam zum Stehen kommt.

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Re: Scheunenfund konservieren Wie?

Beitrag von EMW1954 » 24. Juni 2010, 22:55

Entweder ich habe es überlesen oder wurde doch noch nicht genannt... WD40

Mittlerweile schwöre ich auf das Zeug, sowohl in der Kriechfähigkeit, Schmierung und Konservierung.

Behandle alle meine Patinafahrzeuge damit...egal ob stehen oder Fahren...ordentlich einesprühen und zeihen lassen....am nächsten Tag das überschüssige vom "restlichen" Lack abwischen und der Rost/Patina :mrgreen: ist schön nachgedunkelt.

Es hält ziemlich lange...eigentlich wiederhole ich den Vorgang nur nach Unwettern.#

Verwende es in jeglicher Hinsicht für das alte Eisen, auch an anderen Sammelsorium....einfach ordentlich einsprühen und einwirken lassen....abwischen und man kann es sogar rückstandslos ins Regal stellen ohne Fettflecken zu bekommen.

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Re: Scheunenfund konservieren Wie?

Beitrag von dedde » 24. Juni 2010, 23:19

EMW1954 hat geschrieben:Entweder ich habe es überlesen oder wurde doch noch nicht genannt... WD40
Mittlerweile schwöre ich auf das Zeug, sowohl in der Kriechfähigkeit, Schmierung und Konservierung.
...............
Genau, das ist für vieles gut! Gibts eben auch im Sprüh-Flakon dieses Garagenparfum .... :top:
und man bekommt damit wunderbar die schwarz-verölten Hände (vor-)gesäubert.
Gruß Ute
... dreimal abgeschnitten und noch zu kurz.

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Re: Scheunenfund konservieren Wie?

Beitrag von Killerniete » 25. Juni 2010, 12:53

WD 40 halt ich nicht für das Non plus Ultra da es mit der Zeit verschwindet (verdunstet ??). Zum Anderen macht es auf poliertem Alu Flecken.
Ist aber hier eher uninteressant.
Polierte Teile gibt´s nur bei echten Mumien.
:banane: :banane: :banane: :banane: :banane: :banane: :banane: :banane:
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Re: Scheunenfund konservieren Wie? neue Erkenntnisse

Beitrag von ChristianBMW » 7. Juli 2010, 14:23

Hallo Konservierer / Restaurierer und Renovierer!

Habe einen sehr interessanten Bericht in einer älteren Ausgabe der Oldtimer Markt gefunden und auch der Webseitenbetreiber der Stromlinie macht interessante Sachen (bin weder verschwägert........ usw) , die Professorin (siehe Artikel) habe ich schon angeschrieben, aber leider keine Rückantwort, vielleicht im Urlaub :( Na ja............also wer wirklich interssiert ist an alter Technik und Materialien, der kann ein paar interessante Details erfahren, aber Vorsicht das die eigenen Weltanschauungen nicht zerbröckeln wie altes Bakelit :rollo:

Ich habe mit meinen Konservierungsversuchen noch nicht angefangen, vor dem Herbst geht es aber los..................
rostigen Gruß Christian!

http://www.stromlinie.eu/oldtimermarkt.pdf
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Re: Scheunenfund konservieren Wie?

Beitrag von emw-ute » 8. Juli 2010, 09:29

Benzinkuh hat geschrieben: Korrosionsschutz
Leinölfirnis kann zur Behandlung von Holz, Metall und anderen Materialien verwendet werden. Nach dem Aushärten bildet Leinölfirnis eine zäh-elastische, wasser- und witterungsbeständige dünne Schicht. Diese dient als Schutz vor Korrosion und ....

Da kann ich aus eigener Beobachtung was beisteuern.
Ein Bekannter restauriert seit etwa 1 Jahr eine 1928er AJS in unverbasteltem Zustand.
Das Motorrad, wird, wie seine anderen Oldtimer, bis zur letzten Schraube zerlegt und technisch penibelst instandgesetzt. Bezüglich der Lackierung geht er jetzt erstmalig den Weg, den Originallack (Patina) erhalten zu wollen.
Hierzu hat er WD 40 kanisterweise zur Reinigung der Teile verwendet. Danach hat er Leinölfirnis aufgetragen, wobei zur Verarbeitung anzumerken ist, dass es bei sattem Auftrag einige Zeit zum grifffesten Abtrocknen benötigt.

Fertigstellung der Maschine sowie Praxistest stehen noch aus.

k.
2 Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings noch nicht sicher (Einstein).

Es gruessen emw-ute & klaus & die 55er emw.

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Re: Scheunenfund konservieren Wie?

Beitrag von Gobi » 9. Juli 2010, 21:16

Leinöl sollte er gar nicht satt auftragen, sondern so hauchdünn wie es eben geht (ausser an Roststellen, da saugt es sich mehr weg) Das es mit ALLEN Lacken überlackierbar ist (wie oben aus Wikipedia zitiert), möchte ich mal stark bezweifeln!
Wenn du tot bist, dann bist du lange Zeit tot.
Burt Munro

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Re: Scheunenfund konservieren Wie?

Beitrag von tommy » 17. Juli 2010, 19:08

Ein sehr gutes konservierungsmittel ist außerdem Fluid Film!
Es bildet keinen transparenten, glänzenden Film wie Owatrol.
Es besitzt echte Roststoppereigenschaften. Ich behandele seit Jahren die Unrterböden meiner Fahrzeuge damit.
Es verbleibt ein hauchdünner öliger, matter Film. Spritz und salzwasserbeständig.
Muß einmal jährlich erneuert werden. Siehe Beschreibung im techn, Blatt vom Korrosionsschutz-Depot!

Lg Tommy
EMW, Freude am Fahren!

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