Ausziehen der Kreuzgelenkbuchsen

incl. Hardyscheibe
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emw-ute
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Beitrag von emw-ute » 25. September 2006, 18:09

Gobi hat geschrieben:
Wir hatten übrigens damals beim Zerlegen die Nadelbuchsen mittels selbstgebautem Werkzeug ausgezogen, d.h. nicht ausgeschlagen.
Da bitte mal einen eigenen Beitrag drüber, mit Zeichnung o.ä.!! Mir ist dazu noch nichts gescheites eingefallen.


Zeichnen ist nicht so meine/unsere Sache und Foto haben wir im Moment nicht, da das ganze nur aussagekräftig ist, wenn in Verbindung mit einem Kreuzgelenk montiert.


Daher bestmögliche Beschreibung:

1.) Bei völlig festgerosteten Buchsen funktioniert's nicht zwingend

2.) Wir wollten möglichst schonend vorgehen, da nur der Simmerring am Welleneingang getauscht werden und das komplette Kreuzgelenk unbeschädigt weiterverwendet werden sollte. Ansonsten wäre Aufschweißen einer Mutter nämlich eine Möglichkeit.



Nun zu unserer Vorgehensweise:

- entfernen des Seegerrings.

- genauestens prüfen, ob der Ring nach außen einen Grat im Kreuzgelenkauge geschlagen hat und den Grat entfernen.

- eine Eisenschraube mit möglichst breitem Kopf nehmen und diesen Kopf oben plan schleifen. In unserem Fall war dies eine sog. "Schloss-Schraube". Das Planschleifen kann der Laie auch am heimischen Schleifmotor hinbekommen, etwas Geschick vorausgesetzt.

- die Nadellagerbuchse mittels kräftigem Lötkolben (100W) mit Lötzinn deckend benetzen (ggfs auch gaaaanz vorsichtig mit Lötflamme arbeiten, nicht jedoch mit Schweißbrenner). Dazu die Buchse peinlichst blank und fettfrei machen. Nicht zu lange daran "Herumbrennen", wegen der Dichtung im Nadellager.

- ebenso die plangeschliffene Oberseite des Schraubenkopfs deckend mit Lötzinn versehen.

- den Schraubenkopf nun möglichst gerade auf die Buchse aufschmelzen, d.h. das Gewinde der Schraube (mindestens M6) zeigt Dir jetzt entgegen. Wichtig ist, dass eine möglichst große Fläche trägt, also ggfs. noch etwas Lötzinn hinzufließen lassen. Allerdings darf das Lötzinn keine Verbindung mit dem Kreuzgelenkauge eingehen.

- jetzt außen auf das Kreuzgelenkauge ein passendes Rohr aufsetzen, das kürzer als das Schraubengewinde ist.

- Unterlagscheibe und Mutter drauf und sehr gefühlvoll, gleichmäßig, ohne Ruck, anziehen

- In unserem Fall konnten wir auf diese Weise die Buchsen problemlos lösen, um an die Mutter an der Achseingangswelle zu kommen.

Abschließend:Der Trick lag, wie nun ersichtlich, im "Ausziehen", statt im "Ausschlagen" der Buchsen.
Natürlich wird es nach dieser Methode auch andere Mittelchen geben können, vielleicht bestimmte Kleber.

Wie eingangs gesagt, wird es auch nicht bei jedwedem Kreuzgelenk, etwa bei völlig verrosteten oder vermurksten,
funktionieren.
Dort hilft dann die eingangs erwähnte aufgeschweißte Mutter, was allerdings dann den Ersatz des Kreuzgelnks erfordert.



(@gobi: ich wollte das Eingangszitat drin haben, daher habe ich jetzt keine neue Themenüberschrift gewählt. Du kannst es aber gerne in einen neuen Beitrag umwandeln)

k.
Zuletzt geändert von emw-ute am 25. September 2006, 18:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Gobi » 25. September 2006, 22:48

:shock: Genial einfache Methode!- da bin ich nicht drauf gekommen. :shock:
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Beitrag von Killerniete » 26. September 2006, 12:01

Seit der letzten Ausgabe OP bin ich etwas verunsichert in Bezug auf Wärme bei Wälzlagern.
Dort stand geschrieben das Temperaturen über 160°C schädlich in Bezug auf die Härte seien, beim Löten sicher überschritten.
Was sagen die Fachleute dazu, würd mich mal interressieren da ich auch gern mit Wärme arbeite.
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

Grüße aus dem Reservat
"Muskauer Heide"

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Beitrag von emw-ute » 26. September 2006, 16:19

Lötzinn schmilzt bei 180 Grad. Den Leserbrief hab ich auch gelesen, wobei ich etwas zweifle, weil ich mir sage, dass Generationen von Motorenbauern und Reparateuren nicht alles falsch gemacht haben können. Natürlich sollte man an Lagern nicht "herumbrennen". Zudem hebt der Leserbrief auch ein wenig darauf ab, ein Lager heiß und kalt einzusetzen, was bei der Ausziehmethode ja nicht der Fall ist.

Immerhin taucht in solchen Beiträgen auch seit Jahrzehnten immer wieder mal auf, dass man am Reifenventil die Rändelmutter nicht gegen die Felge schrauben soll, sondern selbstverständlich (!) gegen das Ventilkäppchen :nein:

Ich habe jedenfalls schon ungezählte Lager "spuckheiß" eingesetzt, wobei ich nicht weiß, ob die Kochplatte dann in gewissen Bereichen kälter als 160 Grad war.

BMW-Motorgehäuse sollen z.B. generell mit einiger Wärme montiert werden, wobei ein solches Gehäuse (etwa eines Boxers) kaum gleichmäßig nur auf 120 Grad zu bringen sein dürfte.
Der Zylinderkopf der emw besitzt zwar kein Wälzlager, soll zum Einziehen neuer Ventilführungen aber immerhin auf 250 Grad gebracht werden, und ich weiß nicht, ob etwa die Buchsen der Kipphebellagerung im emw-Kopf soviel unsensibler sind, als ein Kugellager.

Ich jedenfalls, werde auch mit entsprechenden Buchsen, wie im Leserbrief geschildert, ein Lager nicht mittels "kräftiger Hammerschläge" in seine Aufnahme prügeln. Spätestens beim 2. Lagerwechsel hält in dieser Motorgehäusebohrung kein Lager mehr.

Nur meine Meinung.

k.
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Beitrag von Gobi » 26. September 2006, 16:28

:mrgreen: Hä, Hä, Hä, das gute alte Rändelmutterthema- immer für einen Streit gut :mrgreen:
Beim Lagereinbau ist es sicher totaler Quatsch, selbst wenn das Gehäuse so warm ist, wird es das Kugellager noch lange nicht...
Und wie Du schon sagtest, das wird jahrzehntelang erfolgreich so gemacht. Beim Löten sollte man schon etwas mehr aufpassen, das man nicht sinnlos lange rumheitzt...

Wüsste zu gerne, wie das früher die "Fachwerkstätten" gemacht haben, in den Werkstattblättern steht davon ja auch nichts, obwohl da ja sonst recht spezielle Sachen drin sind...
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Ausbau Kreuzgelenk

Beitrag von emw-ute » 17. Mai 2007, 21:42

Mittlerweile haben wir, bedingt durch ein bisher im Keller schlummerndes Kardangetriebe (ebay-Kauf) mit abgesägter Welle, das wir momentan aufarbeiten, ein wenig weiter experimentiert, was das zerstörungsfreie Zerlegen des Kreuzgelenks anbelangt.
Und zwar mit Blick auf Werkzeug, das in der heimischen Werkstatt vorhanden war.

Obwohl bei besagtem Teil die Buchsen tierisch fest saßen, ist uns der Ausbau zerstörungsfrei geglückt. Anschließend wollte ich, da in meinem Alter schon ein wenig Alzheimer zu verspüren ist, mir das ganze für künftige Aktionen mal aufschreiben.

Als ich damit fertig war, kam mir die Idee, diese Anleitung (mit Gobi's Unterstützung :danke: ) auch hier im Forum zu veröffentlichen:

http://emw-r35.de/anleitungen/kreuzgele ... elenk.html

Wie gesagt, sicherlich eine Möglichkeit, die Sache zu erledigen, wobei es mir darauf ankam, nicht erst Spezialwerkzeuge kaufen oder anfertigen zu müssen.

Wem das Einspannen der Nadelbuchsen in den Schraubstock zu brutal vorkommt: Sie überstehen es schadenfrei, wenn man hier mit etwas Fingerspitzengefühl arbeitet.

p.s.: Falls jemand nicht damit klar kommt, weil er andere / zu große Nüsse hat :mrgreen: : Sh... happens

k. & u.
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Beitrag von Gobi » 18. Mai 2007, 18:03

Ich wünsch mir mehr solcher Anleitungen fürs Forum! :top:
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Beitrag von Tosch » 31. Mai 2007, 20:13

Hallo,

super Anleitung, genau in der Art (mit improvisierten Werkzeugen) bräuchten wir mehr... :top:

Ich habe auch 'ne Frage zum Thema: ich arbeite mich bei meiner Maschine so langsam in Richtung Kardan vor, die Montage des Kreuzgelenks steht bald an. Das Gelenk selbst habe ich mir neu gekauft, die Kardanteile sind alt und waren schon zerlegt. Ich habe die Löcher und die Ringnuten gesäubert und diverse Hammerschlag-Gratspuren versucht zu beseitigen, kann ich noch etwas tun, bevor ich die Buchsen reinpresse? Wenn ich die Dinger probehalber einsetze, gehen sie von außen so 2mm leicht rein, von innen nur ein kleines Stück, dann ist Schluß. Schraubstock muß also wohl sein... Werden alle 4 sinnvollerweise von außen eingepresst?
Wie rum sollte das Kreuzgelenk eigentlich sitzen, Schmiernippel Richtung Motor oder Richtung Winkeltrieb?

Danke und Gruß
Tosch

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Beitrag von emw-ute » 1. Juni 2007, 09:17

Hallo tosch,
Schmiernippel zeigt in Richtung Motor.

Wichtige weitere Tipps:

- Wenn zum Schluss die ganze Einheit Achsgetriebe-Kreuzgelenk-Kardanwelle-Hardyscheibe einbaufertig zusammen ist und in den Rahmen eingesetzt werden soll, musst Du die Welle über das Kreuzgelenk abwinkeln, damit die Hardyscheibe über beide Zapfenmitnehmer passt. Dazu, und das ist das Wichtige, darfst Du den Schmiernippel nicht beschädigen, denn der steht diesem extremen Abwinkeln ein wenig als Störenfried gegenüber. Hierzu haben wir also die Welle nach (in Fahrtrichtung) rechts abgewinkelt, das Achsgetriebe wird demzufolge in die andere Richtung gedreht (also gegen den Uhrzeigersinn, wenn man von oben auf den Stoßdämpfer blickt) und die Welle vor allem so gedreht, dass besagter Schmiernippel dann nach links in Richtung (ausgebautes) Hinterrad zeigt.
Zum Einsetzen der Gesamteinheit in die Rahmenaufnahmen sind m.E. 2 Mann, d.h. 4 Hände, mehr als sinnvoll.

- Bevor Du loswerkelst: prüf bitte genau, ob das Gehäuse des Achsgetriebes auch wirklich rundum intakt ist. Es gibt da einige Stellen, die einen nachher ärgern können, und das Ausbauen des Achsgetriebes, das Zerlegen und wieder Zusammenbauen des Kreuzgelenks ist eine Arbeit, die man nicht täglich machen möchte.

Eine dieser Stellen ist das Bohrloch, durch das der Tragbolzen für die Stoßdämpferaufnahme (das ist Teil 19 auf Tafel 14) sitzfest (!) getrieben wird. In vielen Fällen ist die Bohrung oval geschlagen, so dass der ursprüngliche Bolzen nicht mehr hält. An anderer Stelle im Forum gibt's einen Beitrag mit Foto hierzu:
viewtopic.php?t=1601



Nun jedoch zum Kreuzgelenk selbst:

- Einbau des Kreuzgelenks / der Lagerbuchsen: hier haben wir auch noch nicht die 100-Prozent-Lösung gefunden, aber ich glaube, folgende Tipps geben zu können:
die Nadeln mittels steifem Fett in der jeweiligen Buchse "festkleben". Ganz wesentlich ist, dass beim Zusammenpressen keine der Biester umfällt. Ich empfehle, das Kreuz zuerst mit den beiden Buchsen einzusetzen, die zum Gelenkstück (das ist Teil 31 auf Tafel 13) gehören. Danach die Buchsen der Kardanwelle.

- Wenn alles perfekt sitzt: die Seegerringe einsetzen und wirklich pedantisch prüfen, ob diese auch rundum in ihrer Nut sitzen. ein sich bei hoher Geschwindigkeit zerlegendes Kreuzgelenk ist eine Horrorvision. Das Kreuzgelenk sollte sich jetzt ruckfrei in alle Richtungen drehen lassen, aber kein fühlbares axiales Spiel haben.

- Jetzt Schmiernippel eindrehen (fest!) und massiv mittels Fettspritze arbeiten, bis sich an allen 4 Buchsen etwas Fett durch die Gummidichtung drückt.

- Zu Deiner Frage der Einpressrichtung der Buchsen: ich sage, Du könntest maximal 1 von innen einpressen, weil Dir danach ja das Kreuz im Wege ist.

Das ganze Kreuzgelenk ist Gefummel und nichts für Grobmotoriker oder Leute ohne jede Geduld. :(

k. (& u.)
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Beitrag von Tosch » 1. Juni 2007, 21:20

:top: Danke für die ausführliche Antwort! :top:

Mal sehen wie ich vorankomme, bei Problemen melde ich mich wieder... :roll:

Gruß
Tosch

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Beitrag von Tosch » 7. Juni 2007, 22:09

Hallo,

ich habe das Gelenk heute montiert, hat Dank Klaus' Tips prima hingehauen. Ich habe die Nadeln mit Fett eingeklebt, ist zwar Gefummel, hat aber funktioniert. Alle Buchsen müssen von außen eingepresst werden, da man ansonsten das Gelenk nicht einfädeln kann.
Eine Kleinigkeit noch: als Druckstück eignet sich neben der 13er Nuß auch eine normale Mutter mit SW17, die ist nicht so hoch. Das ist für Leute mit einem Medium-Schraubstock, bei dem die max. Backenöffnung nicht für Gelenk und Nuß ausreicht...

kurzer Nachtrag: beim Einbau in das Motorrad habe ich keinerlei Probleme mit abwinkeln oder so gehabt. Ich habe Kardan+Welle mit aufgeschraubter Glocke von hinten eingesetzt, nachdem ich die Feder mit einem Gewindebolzen verspannt habe.

Gruß
Tosch

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Re: Ausziehen der Kreuzgelenkbuchsen

Beitrag von Gobi » 23. Juni 2014, 17:27

Bin auch gerade am Kreuzgelenk dran gewesen, das mit dem Löten hat mich eher interessiert, hat bei mir nicht wirklich funktioniert, mit den Nüssen durchdrücken ist für mich die deutlich bessere Methode und letztendlich wohl sogar schonender. Nur zu zweit muss man unbedingt sein!
Wenn du tot bist, dann bist du lange Zeit tot.
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