SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

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nafets
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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von nafets » 25. November 2018, 15:03

Hallo Schwarzarbeiter,

dann darfst Du ab jetzt zu den Werten des Tachometers, soweit dieser unverändert ist, auch 10% dazurechnen :D

Gruß
Stefan

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von Schwarzarbeiter » 25. November 2018, 17:28

Hallo Stefan,
das stimmt natürlich. Die aktuelle mechanische Tachoversion ist mit ihrer Anzeige für mich aber eh' nur eine Indikation. Die 50 km/h für innerorts habe ich darüber hinaus ganz gut im Gefühl, so dass da eigentlich nichts anbrennen kann. Da ich alle Fahrten zusätzlich auch immer mit mitlaufendem GPS-Tracker dokumentiere, kann ich die Differenz zwischen angezeigten und tatsächlichen Werten bei Bedarf leicht feststellen und mich entsprechend einrichten.

Gruß Schwarzarbeiter
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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von ViaLactea » 28. Dezember 2018, 02:50

Ich möchte Ihre Meinung zur vorderen Nockenwellenbuchse hören. Der Durchmesser ist nicht verschlissen (die neue Nockenwelle geht ohne merkliches Spiel rein). Es gibt jedoch Längskratzer (siehe Fotos). Ich möchte nichts ändern.
Muss die Buchse wegen solcher Kratzer ersetzt werden, oder ist dies nicht kritisch? Beeinflusst das Vorhandensein von Kratzern die Haltbarkeit der Buchse / Nockenwelle?
Klicken Sie, um das Foto zu vergrößern:

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von onkel » 28. Dezember 2018, 07:16

Das Gleitlager ist defekt und muss gewechselt werden ,
wie sieht der Lagersitz der Nockenwelle aus ?
Gruss Onkel,
aus dem wilden, sonnigen Süden

http://www.bmw-r35.de

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von ViaLactea » 28. Dezember 2018, 13:10

Danke
Dies ist eine alte Nockenwelle:

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Ich werde eine neue Nockenwelle einsetzen:

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von Schwarzarbeiter » 28. Dezember 2018, 13:36

Hallo ViaLactea,
die Gleitlager sollten nicht so riefig sein wie in Deinem Motorblock. Meistens ist das Nockenwellenlager schlimmer eingelaufen als das für den vorderen Kurbelwellenzapfen. Der Grund ist wahrscheinlich in der späteren Versorgung dieses Lagers mit Drucköl von der Ölpumpe zu suchen, so dass es gegenüber dem erstgenannten länger im Mischreibungszustand betrieben wird. Ist es dann erst einmal riefig, wird die Schmierung an dieser Stelle noch schwieriger.

Neu sehen die Lager so aus.

Bild

Natürlich müssen auch die Lagerflächen der Nockenwelle und der Kurbelwelle einwandfrei sein. Deine alte Nockenwelle sieht (auf dem Foto jedenfalls) an dieser Stelle noch halbwegs aus. Ich habe schon deutlich schlimmere Fälle gesehen. Aber wenn Du mit dem Fingernagel darüber fährst und Riefen spürst, würde ich sie nicht mehr einbauen, sondern zum Regenerieren geben. Dort wird dann unter anderem Material aufgetragen und wieder auf Maß abgeschliffen, so dass die Welle anschließend wieder einwandfrei ist. Deine neue Nockenwelle bitte nicht in das alte Nockenwellenlager einbauen. Die ist innerhalb kurzer Zeit ebenfalls an der Lagerstelle eingelaufen. Also unbedingt ein neues Nockenwellenlager einsetzen und anschließend auf Maß reiben.

Das große Steuerrad Deiner alten Nockenwelle ist ebenfalls schon deutlich eingelaufen, was man an der Zahngeometrie sehen kann. Also auch hier dann zur neuen Nockenwelle mit dem neuen Steuerkettenrad unbedingt eine neue Steuerkette und auch ein neues kleines Steuerkettenrad kombinieren, nichts altes dabei verwenden. Sonst ruinierst Du Dir die neuen Teile innerhalb kurzer Zeit. Gutes Gelingen.

Gruß Schwarzarbeiter
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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von ViaLactea » 28. Dezember 2018, 14:56

Hallo, Schwarzarbeiter
Danke.
Ich werde die Nockenwellenhülse wechseln. Wo kann ich eine fertige Nockenwellenhülse kaufen?
Eine andere Frage:
In Ihrem Motor unterscheiden sich die Nockenwellennabe und die Ausrichtung im Raum von der in meinem Motor eingebauten (siehe Fotos - ich habe die Löcher mit roten Zahlen markiert). In Ihrem Motor sind die Bohrungen (Nockenwellenbuchsen) mit den Kurbelgehäuse-Ölkanälen (mindestens eine) kombiniert. Bei meinem Motor sind keine Leckagen (Nockenwellenbuchsen) NICHT mit den Ölkanälen ausgerichtet (Weder Öleinlass noch Ölauslass).
Wie richtig?

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Gruß ViaLactea.

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von Schwarzarbeiter » 28. Dezember 2018, 16:32

Hallo ViaLactea,
Ich habe in folgender Beschreibung die Antwort zu Deiner Frage fett grün markiert. Die Lage der Ölbohrungen und ihrer Erweiterungen in Form der Öltaschen ist wichtig für die Verschleißminderung. Deshalb sollte diese auch so eingehalten werden.
Schwarzarbeiter hat geschrieben:
6. Dezember 2017, 13:28
Das Motorengehäuse komplettieren

Als erstes habe ich mich vor Beginn dieser Arbeit orientiert, wie die einzelnen Büchsen bezüglich ihrer Einpressrichtung als auch der genauen Lage der Ölbohrungen nebst Schmiertaschen montiert werden müssen. Dies sowie die Lage der Ölkanäle im Gehäuse habe ich dann mit einem Edding gekennzeichnet. Wenn das Gehäuse nämlich gut warm ist und man mit dem Einpressen beginnt, hat man nicht endlos Zeit für Experimente. Benutzt habe ich eine kleine hydraulische Presse, die bis zu 15 t drücken kann.

Bild

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Beim Kurbelwellenhauptlager sollten die Bohrungen der einzupressenden Büchse anschließend deckungsgleich mit der Lage des von unten ankommenden Ölkanals von der Ölpumpe sowie des weiterführenden Ölkanals zum Nockenwellenlager sein. Das ist wichtig, weil die Bohrungen in der Büchse entsprechend zu Öltaschen erweitert worden sind. Nur in dieser Lage wird unter Beachtung der Drehrichtung der Kurbelwelle bei anliegendem Öldruck ein quasi unverzügliches "Aufschwimmen" des vorderen Kurbellwellenstumpfes auf einem Ölfilm, gespeist aus den Öltaschen heraus, gewährleistet, die Ölversorgung der Kurbel-und Nockenwelle selber sowie der Steuerkette sichergestellt und so der Verschleiß bestmöglich gemindert. Diese, wenn auch geringe, Bewegung des vorderen Kurbelwellenstumpfes durch ihr "Aufschwimmen" muss natürlich ihre Entsprechung auch am hinteren Ende der Kurbelwelle finden. Das scheint der Grund dafür zu sein, dass dort ein Rillenkugelager 6207 C3 (C3 => erhöhte Lagerluft gegenüber dem normalen 6207) verbaut werden sollte, welches bezüglich der Aufnahme dieser Bewegungen toleranter ist.

Beim Lager der Nockenwelle habe ich bezüglich der Lage der Bohrungen ebenfalls Deckungsgleichheit zu den Ölkanälen im Motorengehäuse hergestellt. Das Lager wird von der Tiefe her bis zum Anschlag eingepresst und schaut dann vorne etwas aus dem Motorengehäuse heraus. Hier bildet diese Stirnfläche dann die hintere axiale Begrenzung für das große Kettenrad mit der Nockenwelle. Das Gegenstück hierzu, also die vordere Begrenzung der axialen Beweglichkeit der Nockenwelle, wird durch ein entsprechendes Gleitlager im Räderkastendeckel realisiert.

Wenn man die Ölversorgung nun so im Detail betrachtet, wird auch klar, warum bei ausgelutschten Büchsen der KW- und NW-Lagerung wenig oder gar kein Öl mehr im Kopf ankommt und die Motorschmierung insgesamt gefährdet ist. Beide Büchsen haben ja neben den Bohrungen und den Öltaschen außen einen umlaufenden Einstich. Hier umfließt das von der Ölpumpe geförderte Motorenöl die Büchsen, ein Teil davon schmiert über die Bohrungen den vorderen Kurbelwellenzapfen bzw. das Nockenwellenlager, welche wiederum über eigene, im Gleitbereich liegende Aufnahmebohrungen jeweils auch von dort Öl zu den Lagerstellen innerhalb der Kurbelwelle als auch der Nockenwelle als auch über den hohlgebohrten Gewindebolzen zum Kurbelzapfen zur Steuerkettenschmierung weitergeben. Ist bei intaktem Lagerspiel und ordnungsgemäß arbeitender Ölpumpe dann noch ein Ölüberschuss vorhanden, verlässt dieser über die Ölsteigleitung das Motorengehäuse und übernimmt die Schmierung der beweglichen Teile im Zylinderkopf. Sind dagegen z.B. die genannten Büchsen zu stark verschlissen, geht das Öl den Weg des geringsten Widerstandes und verliert sich schon in den Weiten der beiden Gleitlager. Für den Kopf bleibt dann wenig oder gar nichts mehr übrig.

Das Lager der Kurbelwelle wird so tief eingepresst, bis es maximal bündig mit der Gehäuseinnenseite des Kurbelraums abschließt. Diese Bündigkeit als Grenze für die Einpresstiefe ist wichtig, weil hier später ein für das Längenwachstum der Kurbelwelle bei Erwärmung notwendige Spiel von 0,4-0,6 mm vorhanden sein muss. Presst man die Büchse hier zu weit, so dass sie im Kurbelraum übersteht, verliert man unter Umständen den dafür notwendigen Spielraum. Dann bleiben später nur solche Möglichkeiten wie z.B. extra dicke Dichtungen beim hinteren Lagerdeckel zu verwenden. Leider habe ich aus der Kurbelgehäuseperspektive kein Bild davon gemacht. Darum hier nur noch das finale Ergebnis von der Außenseite.

Bild

Wird fortgesetzt ...

Gruss Schwarzarbeiter
Buchsen aus dem richtigen Material bekommst Du z.B. bei Mike Jokisch (http://www.oldi-tuning.de/onlineshop.html).

Gruß Schwarzarbeiter
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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von Stefan1957 » 28. Dezember 2018, 17:13

Hi ViaLactea,
ein seriöser Händler hat nur vorbearbeitete Büchsen, da diese nie 100%ig rund oder achsparallel sind. Deshalb müssen diese nachgerieben oder ausgebohrt werden. Dazu brauchst Du einen kleineren Maschinenpark; so wie Onkel oder andere. Dazu haben diese Leute die Möglichkeit auf 0,01 mm zu messen.
Ich persönlich habe meine eigene Meinung zum Schmierkeilaufbau eines Gleitlagers. Eine Bohrung reicht auf der unbelasteten Seite der Nockenwelle; ca. bei 15:00h im Uhrzeigersinn. Die Bohrung wird vor der Endbearbeitung schön mit einem Dremel verrundet und Richtung 16:00h flach auslaufend verschliffen. So kann Öl in den Spalt von dem Gleitlager reingepresst und in Drehrichtung zu einem Ölfilmaufbau führen. In der Lastzone bei 18/19:00h kann Öl nur schwer reingepresst werden. Damit hast Du Trockenlauf oder Mischreibung und Verschleiß programmiert. Steinigt mich nicht wenn die Kurbelwelle links dreht, ich geh jetzt nicht in die Garage zur Kontrolle :D

Jetzt ist mir Schwarzarbeiter mit seiner guten Erklärung zuvor gekommen :D
Zuletzt geändert von Stefan1957 am 29. Dezember 2018, 08:22, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von Schwarzarbeiter » 28. Dezember 2018, 18:55

Hallo Stefan,
wenn Du Dir das Lager selbst anfertigst, kannst Du natürlich auch nur eine Bohrung setzen und diese nebst eingedremelter Schmiertasche nach Gusto platzieren. Original waren in diesen Lagern immer je zwei Bohrungen und zwei Schmiertaschen in unsymetrischer Anordnung (aber jeweils deckungsgleich zu den Ölkanälen) präsent. Alle mir aktuell bekannten käuflichen Exemplare sind weiterhin gleichermaßen ausgeführt. Wie würdest Du diese denn montieren?
Für mich macht die von mir beschriebene Anordnung weiterhin Sinn. Auch wenn Deiner Meinung nach in die Lastzone, die ich bei der Nockenwelle resultierend eher bei 19:00 Uhr sehe, Öl nur schwer reingepresst werden könnte, findet für diesen Fall ja durch die zweite Bohrung ein hydraulischer Ausgleich in den beim Start größten Spalt mit dem möglicherweise geringsten Widerstand (im Fall der Nockenwelle bei 12:00 Uhr) statt und ein Schmierkeil kann sich ausbilden. Nichtsdestotrotz wird der anliegende Öldruck bei 19:00 Uhr (so weit reicht die Schmiertasche) in jedem Fall auch etwas Öl an dieser besonders durch die resultierenden Zugkräfte der Steuerkette und dem Öffnen der Ventile belasteten Stelle mitgeben und dem Verschleiß entgegenwirken. Auf jeden Fall kommt das Öl hier auch zuerst an.

Gruß Schwarzabeiter
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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von ViaLactea » 30. Dezember 2018, 17:34

Hallo an alle Vielen Dank an alle für die Diskussion und Information.
Hier ist das Foto meines Carters. Das Kurbelgehäuse hat eine originale Kurbelwellenbuchse. Sie kann nur richtig zu etablieren werden (da sich auf der Seite der Hülse ein Kanal befindet). Der Kanal ist erforderlich, um das Öl (das die Wand hinunterfließt) der Hülse und der Kurbelwelle zuzuführen.

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Auf Ihrem Foto gibt es übrigens kein solches Kanal.

BildBild
aber jeweils deckungsgleich zu den Ölkanälen
In der ursprünglichen Hülse stimmt ein Loch mit der Zufuhr überein, die das Öl zuführt. Das zweite Loch stimmt nicht mit dem Kanal überein, der das Öl abführt. Sehen Sie das Foto:

BildBild

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BildBild

Gruß ViaLactea.
Zuletzt geändert von ViaLactea am 30. Dezember 2018, 18:44, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von Killerniete » 30. Dezember 2018, 18:05

Hallo
Die Lage der Bohrungen ist nicht genau da an der KW Buchse aussen eine umlaufende Nut eingestochen ist.
An der NW Buchse ist ebenfalls eine umlaufende Nut.
Die Lagerstelle der neuen NW vor der Montage vom Rost befreien und Spühlen auch im Innern da durch die hohle Welle das hintere Lager mit Öl versorgt wird.
Zur Beachtung : Je stärker die NW Buchse verschlissen ist um so mehr Öl haut da ab und wird nicht zum Zylinderkopf gefördert.
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

Grüße aus dem Reservat
"Muskauer Heide"

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von ViaLactea » 30. Dezember 2018, 18:26

Killerniete hat geschrieben:
30. Dezember 2018, 18:05
Hallo
Die Lage der Bohrungen ist nicht genau da an der KW Buchse aussen eine umlaufende Nut eingestochen ist.
An der NW Buchse ist ebenfalls eine umlaufende Nut.
Hallo
Die Pfeile zeigen die Richtung der Ölkanäle an.
Auf dem ersten Foto fließt Öl an der Wand des Kurbelgehäuses herunter. Plus Ölnebel.
Gruß ViaLactea.
Zuletzt geändert von ViaLactea am 19. Januar 2019, 23:17, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von ViaLactea » 19. Januar 2019, 23:15

Hallo.
Ich habe eine Kardan vom polnischen Hersteller für den BMW R35 gekauft (siehe Foto).
Welche Spannung (Übermaß) sollte für die Montage der Mitnehmerklaue für Nabe gewesen sein?

BildBild

Gruß ViaLactea.

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Re: SAG BMW R35 - Restaurierung im Originalkleid

Beitrag von Schwarzarbeiter » 27. Januar 2019, 20:04

Hallo ViaLactea,
Es ist schon eine Weile her, dass ich an dieser Stelle was gemacht habe. Ich meine mich zu erinnern, dass ich dort etwa 4/100 mm Übermaß beim Aufpressen verwendet habe.

Gruß Schwarzarbeiter
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